Alle Beiträge von Stefan Wepil

Rebell ALPHA

Nr. 4 von zehn Planeten einer gelben Sonne vom Typ G4V in der Galaxis Barym (Außenrand)

Entfernung zum Zentrum 67650 Lichtjahre und zu Lehr Ar’ Modror* 34878 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 14674 km

Eigenrotation 27.06 h

Schwerkraft 1.034 g

Temperaturen +18.4 C

Sonnenentfernung 144.53 Mio km,

Sonnenumlauf 375 lokale Tage oder 333.49 Standardtage

Achsenneigung 8°

Normalhöhe 986 m über NN

Dichte 4.6 g/ccm

Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 1120 hpa bei 19.9% Sauerstoff

Die Weltkarte von Rebell Alpha, einer Randwelt in Barym (C) Stefan Wepil

Rebell-Alpha ist eine gemäßigte Welt mit fünf Kontinenten bei 34% Landanteil und vielen Subtropen. Das Klima ist niederschlagsreich und feucht. Es gibt keine Jahreszeiten, die Landmassen sind von dichten Wäldern mit gefährlicher, teils hochmobiler und fleischfressender Flora und Fauna und Treibsander, Gebirgen, Grasland, Savannen und Seenplatten überzogen. In hohen Breiten gibt es nebelige Laub- und Nadelwälder. Auf diesem von nur primitiven Eingeborenen bewohnten Planeten haben sich im Jahr 1298 NGZ Rhodan und seine Begleiter im Westen des größten Kontinents eine neue Basis gegen MODROR errichtet, weil die alte vernichtet worden ist. Ziel ist eine Ausspähung von Barym und die Erkundung der Machtverhältnisse.

Die wilde, exotische Dschungellandschaft auf der Stützpunktwelt Rebell Alpha (C) Stefan Wepil

Nesseh

Nr. 2 von fünf Planeten einer gelben Sonne vom Typ G4V in der Galaxis Barym

Entfernung zur Verbotenen Zone 12890 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 13360 km

Eigenrotation 29.3 h

Schwerkraft 0.94 g

Temperaturen +16.8 C

Sonnenentfernung 146.4 Mio km

Sonnenumlauf 360.1 Standardtage

Normalhöhe 654 m über NN

Dichte 5 g/ccm

Achsenneigung 11°

Landanteil 21%

Sauerstoffatmosphäre mit erdgleichen Daten bei 21.6% Sauerstoff

Weltkarte von Nesseh (C) Stefan Wepil

Die gemäßigte Welt hat große Ozeane und drei Kontinente mit Gebirgen, Hochebenen, Ebenen, Hügeln und verschiedene Vegetationstypen bei einem vielfältigen Klima. Flora und Fauna sind artenreich, aber eher unspektakulär; es ist also eine „Standard-Erde“ ohne besonderen Merkmale. Der Planet hat weniger Wüsten und schwächere Jahreszeiten als die Erde. Es leben hier 350 Mio Kemeten, die vor 5000 Jahren Angriffe von MODROR erleben mussten.

Eine weite Savanne auf Nesseh (C) Stefan Wepil

Negnittög

Nr. 3 von acht Planeten einer kleinen blauen Sonne vom Typ B4d in der Galaxis Barym

Entfernung zum Zentrum 14140 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 11657 km

Eigenrotation 21.1 h

Schwerkraft 1.01 g

Temperaturen +14.1 C

Sonnenentfernung 164.5 Mio km

Sonnenumlauf 450 lokale Tage oder 394.04 Standardtage

Landanteil 31%

Normalhöhe 737 m über NN

Dichte 6.5 g/ccm

Achsenneigung 5°

Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 1020 hpa bei 30.4% Sauerstoff

Die Weltkarte von Negnittök (C) Stefan Wepil

Die kühle Welt wurde von 100 Mio Kemeten bewohnt. Es gibt bei einem fast jahreszeitenlosen Klima bewaldete Berge, Hügeln, Seen, Flüsse und Ebenen. Auf allen fünf zerklüfteten Kontinenten wachsen artenreiche Laub- und Nadelwälder. In den Tallagen muss man mit unberechenbaren Föhnlagen rechnen. Vor 5000 Jahren wurde der Planet von MODROR angegriffen.

Einer der dichten, feuchtgemäßigten Wälder von Negnittök (C) Stefan Wepil

Atusar

Nr. 7 von 27 Planeten der roten Sonne vom Typ N3III Morsomm in der Galaxis Barym

Entfernung zur Verbotene Zone 300 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 12612 km

Eigenrotation 28.14 h

Schwerkraft 0.99 g

Temperaturen +18.9 C

Sonnenentfernung 192.78 Mio km

Sonnenumlauf 420 lokale Tage oder 490.8 Standardtage

Land-Wasser-Verhältnis 92:8

Achsenneigung 11°

Normalhöhe 965 m über NN

Dichte 5.5 g/ccm,

Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 1110 hpa

21.8% Sauerstoff

Luftfeuchtigkeit 75%

Weltkarte von Atusar (C) Stefan Wepil

Der Planet ist fast vollständig von einer dichten, leicht rötlich schimmernden Wolkendecke überzogen, aus der sich kaum ein Sonnenstrahl zeigt. Dabei ist es sehr schwül, selbst +18 C werden als „klebrig“ empfunden; die oft nebeligen Nächte fühlen sich bei +10 C ebenfalls unangenehm klamm an. Atusar ist fast vollständig von gemäßigten Bergwäldern überzogen, deren stark moosbehangene Bäume bis zu 120 m hoch werden können. Die Berge können dabei bis zu 9000 m hoch werden und abenteuerlich geformte Gipfel besitzen. Daneben gibt es hier viele sehr tiefe und scharf eingeschnittene Täler – die Geländeform ist stark zerklüftet, Ebenen sind hier eine absolute Seltenheit. Flora und Fauna sind üppig, extrem artenreich und einige Arten sind durch das verregnete Klima und den hohen Nährstoffanteil im Boden auch teilweise überdimensional groß. Vermutlich stammt dieser Riesenwachstum auch von der Strahlung des Sterns, der einen sehr seltenen Spektraltyp hat und die trotz einer dicken Ozonschicht eine starke Wirkung hat. Die Tierwelt ist oft gewalttätig und räuberisch oder auch einfach nur riesig. Viele Seen und Flüsse stellen die Wasserversorgung des Planeten sicher, schwere Regenfälle sind an der Tagesordnung, außerdem drohen oft in Talkesseln schwere Föhnorkane, die große Verwüstungen anrichten können. Meist mäßiger Regen ist hier fast überall allgegenwärtig, es gibt aber auch heftige Schauer und Gewitter. Der Planet hat trotz der „scheinbaren Wasserarmut“ fast genauso viel Wasser wie die Erde: es gibt riesige Höhlenmeere, und auch die Binnenmeere sind bis zu 23 km tief. In den Wildnissen muss man sich vor allem vor riesigen Greifvögeln in Acht nehmen.

Die Regenwälder von Atusar (C) Stefan Wepil

Die Hauptstadt ist die 30 Mio- Stadt Lamberene mit den vielen „Nestern“, die oft auf Stahlstützen ruhen, dazu kommen moderne Wolkenkratzer bis 300 m Höhe und Rohrbahnen. Alt und Neu bilden hier schroffe Kontraste von großem Reiz. Neben der Stadt donnert der 7300 km lange Fluss Rebni in Katarakten herab, ehe er in das größte Binnenmeer des Planeten, dem Satalasqa-Meer, mündet. In der Stadt leben ca. 43 Mio Einwohner. Auf Atusar leben die Atusar, einer der zentralen Völker von Barym: Einwohnerzahl: 7 Mia (1298 NGZ). Sie gelten als Diplomaten, die zwischen den Großmächten vermitteln. Außerdem haben sie eine Wächterfunktion für die Verbotene Zone inne.

Die Hauptstadt von Atusar in Barym, Lambarene (C) Stefan Wepil

Lolton

Nr. 1 von fünf Planeten der gelben Sonne vom Typ G6V Saggit in Sagittor (M64)

Äquatordurchmesser 46700 km

Eigenrotation 12.8 h

Schwerkraft 3.5 g

Temperaturen +165 C

Sonnenentfernung 75.1 Mio km

Sonnenumlauf 176.3 Tage,

Achsenneigung 30°

Normalhöhe 875 m über NN,

Dichte 5.26 g/ccm

Giftgasatmosphäre mit einem Luftdruck von 3.7 atm.

Der gelbliche Riese mit den rosafarbenen Wolkenbändern ist ein vulkanisch stark aktiver Bursche mit bis zu 13000 m hohen Vulkanen, Magmameeren, Methanseen, Eiswüsten, Kristallwäldern (aus Lebensformen auf Silikatbasis), Gebirgen bis 20000 m Höhe und Staubflächen. Stürme bis 2000 km/h peitschen über die Oberfläche. Die Sagittonen betreiben hier Abbau von Erzen und testen neue Waffen. Die Kuppelstationen sind mit atembarer Atmosphäre geflutet und mit Mikrogravitatoren ausgestattet. Die Bergwerke sind vollrobotisch und im Transmitterbetrieb.

Die unwirtliche Oberfläche von Lolton in Sagittor (C) Stefan Wepil

Zarko

Nr. 3 von zehn Planeten der gelben Sonne vom Typ G2V Sevot in der Eastside der Galaxis Dorgon

Entfernung zu Dorgon* 39987 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 16198 km

Eigenrotation 30.48 h

Schwerkraft 1.19 g

Temperaturen +26.1 C

Sonnenentfernung 154.82 Mio km

Sonnenumlauf 369.45 Standardtage

Normalhöhe 865 m über NN

Dichte 5.15 g/ccm

Achsenneigung 21°

Landanteil 33.5%

Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 1050 hpa bei 22.2% Sauerstoff

zwei Monde (Zhaarf und Cendr: Durchmesser 2265 und 3872 km, Entfernung 246000 und 429000 km, Umlauf 15 und 29 Tage)

Weltkarte von Zarko (C) Stefan Wepil

Zarko hat fünf Kontinente, die sich meist in subtropischen und tropischen Bereichen befinden, die kalten Zonen sind nur kaum besetzt. Deswegen hat Zarko auch ein angenehm warmes, subtropisches Klima mit nur unbedeutenden Jahreszeiten, außer in hohen Breitengraden. Vor allem über den Steppen und Savannen wehen fast ständig starke Winde. Im Einzelnen handelt es sich um Lyor, Patako, Atoko (mit dem markanten, 3220 m hohen Tafelberg Thiokk), Hiduss und Omoro, dem größten und früher mal am dichtesten besiedelten Kontinent. Die Landschaften bestehen aus Steppen, Savannen und Wälder meist vom subtropischen und tropischen Typ, aber auch laubabwerfende Wälder, Nadelwälder und Tundren. Die Berge sind mäßig hoch. Die offenen Landschaften bieten den damaligen Ureinwohnern viel „Auslauf“.

Offene Waldlandschaft auf dem Kontinent Lyor auf Zarko (C) Stefan Wepil
Die Hauptstadt Merkito auf Zarko. (C) Stefan Wepil

In der Frühzeit der Dorgonen war der Planet als die Heimat der avoiden Zarkos bekannt. Sie führten mit den Dorgonen Kriege und tyrranisierten sie, deswegen gelten die Zarkos bei den Dorgonen auch als einer der schlimmsten Feinde und waren bei ihnen gefürchtet. Aus den Unterlagen des Sulvitalons geht hervor, dass deren Einwohnerzahl bei ca. 5 Mia gelegen haben muss und die Hauptstadt den Namen Merkito trug. Sie muss ca. 25 Mio Einwohner besessen und auf dem Südteil von Omoro gelegen haben. Der Baustil wurde wiefolgt beschrieben: viele Gebäude waren entweder prachtvolle Eier (vor allem die öffentlichen Gebäude), oder gestapelte Schüssel, die durch ihre Form das Nest huldigen sollte. Sie wurden deswegen auch „Heimatnester“ genannt. Es gab sie als Appartements oder als Einzelhaus für Reiche, so wie auf Arkon. All das war von gepflegten und farbenfrohen Parks umgeben. Nach ihrer Niederlage gegen die Dorgonen starben die Zarkos vermutlich durch Hunger, Unruhen und Seuchen bis auf wenige degenerierte Angehörige aus. Zarko wurde dann als unbedeutende Hinterwäldlerwelt eingestuft.

Tutasam

Nr. 6 von 14 Planeten der weiß-gelben Doppelsonne vom Typ G4III/A2d Heleffa in der Eastside der Galaxis Dorgon

Entfernung zu Dorgon* 43640 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 20792 km

Eigenrotation 39.12 h

Schwerkraft 1.36 g

Temperaturen +29.85 C

Sonnenentfernung 335.5 Mio km

Sonnenumlauf 705.8 Standardtage

Normalhöhe 910 m über NN

Dichte 4.59 g/ccm

Achsenneigung 24.5°

Land-Wasser-Verhältnis 53:47

Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 1280 hpa bei 17.9% Sauerstoff

drei Monde namens Ekleed, Potilla, Mevghed (Durchmesser 2580, 1340 und 4370 km, Entfernung 122000, 274000 und 567000 km, Umlauf 9, 24 und 36 Tage)

Weltkarte von Tutasam (C) Stefan Wepil

Tutasam ist eine raue, turbulente Welt mit schroffen Klimawechseln. Heftige Kältewellen bei bis zu -50 C stehen sich Hitzewellen von bis zu +60 C gegenüber; auch die Jahreszeitenwechseln gestalten sich heftig und unwetterbehaftet. Der Planet hat vier Kontinente und viele Inseln, darunter drei bedeutende Großinseln, die schon als kleine Kontinente zu bezeichnen sind. Auf dem Nordpol liegt der riesige Kontinent Foork mit prägnanten Landschaftselementen wie die unbarmherzige Krool-Wüste und dem riesigen, wassergefüllten Senkata-Krater, der die klimatische Situation ein wenig entschärft.

So, wie hier auf Foork, sieht es über weite Strecken auf Tutasam aus. (C) Stefan Wepil

Der Südpol wird hingegen vom Kontinent Emerum eingenommen. Beide Landmassen besitzen vorwiegend Wüsten (machen ca. 60% der Landoberfläche aus und beinhalten oft bizarre Landschaftsformationen, wie etwa Zinnen und Wackelsteintürmen), Steppen, Savannen, riesige Gebirgsstöcke und subtropische Trockenwälder. Zu den Polen gegen die Landschaften in Tundren und kaltes Ödland über. Auch gibt es dort riesige Gebiete mit Vulkanen, Geisern und Lavaströmen.

Die andere, dschungelhafte Seite von Tutasam, hier der Kontinent Vaata. (C) Stefan Wepil

Am Äquator gibt es Vaata und Supoor, Kontinente, die von Dschungeln und Savannen gefüllt sind. Hier ist es ständig feuchtheiß mit schweren Gewittern. Flora und Fauna sind sehr artenreich und exotisch, es gibt auch Vertreter, die einem Tutasamen oder Dorgonen gefährlich werden können. Die Tierwelt basiert auf dinosaurierähnliche Reptilien und riesige Insekten, es gibt aber auch Saurier und Vögel. Auch die Großinseln Daahmp (zwischen Vaata und dem südlichen Ausläufer von Foork), Peon (als Bindeglied zwischen Foork und Emerum) und Mukk (östlich von Supoor) sind dschungelbedeckt.

Die monumentale Hauptstadt Tutasams, Sarama-Tut. (C) Stefan Wepil

Der Planet ist die Heimat der echsenhaften Tutasamen, die in ihrer Frühzeit, wo ihre Zivilisation noch in voller Blüte gestanden hat, gegen die Dorgonen Kriege geführt und lange als deren schlimmsten Feinde gegolten haben, bevor die Charkos kamen. Aus uralten Unterlagen aus dem Sulvitalon, die sogar teilweise bebildert sind, ergeben sich folgende Fakten: an der Südostküste von Foork lag die Hauptstadt Sarama-Tut, die schätzungsweise 50 Mio Einwohner besessen haben musste. Sie war demnach aus Stein (vor allem aus Sandstein) gebaut worden, war wuchtig, martialisch, aber auch bunt und reich verziert errichtet worden, es gab viele Türme und monumentale Bauten, teilweise auch Stadtteile, die an antike Städte der Ägypter oder der Topsider erinnern. Es gab mehrere solche Städte. Man schätzt die Einwohnerzahl des Planeten damals auf ca. 10 Mia, in der dorgonischen Gegenwart sind die Einwohner ausgestorben, der Planet nun bedeutungslos. Nun untersuchen dorgonische Archäologen den Planeten, um die Historie auffrischen zu können.

Verastus-Hotel

Das prunkvolle Verastus-Hotel in Dom. (C) Stefan Wepil

Das Verastus-Hotel ist ein ziemlich teures und feudales Hotel, ca. 2 km von Pons Domus entfernt. Auch wenn man in letzter Zeit bemüht ist, dem Normalvolk ein paar Zimmer anzubieten, bleibt das eine feine und hochangesehene Adresse mit sehr gutem Service und üppigem Buffet. Die Fassade besteht aus viel Glas und ist mit cremefarbenen Pseudo-Säulen und vergoldeten Leisten eingefasst.

Insulae Deus

Die nebeligen Schluchtwälder auf der Hauptinsel von Insulae Deus (C) Stefan Wepil

Die Insulae Deus sind eine tropische Inselgruppe nahe Ägol. Man sagt, dass hier Schätze und Artefakte, die mit DORGON in Verbindung stehen, versteckt seien. Oft heftige Unwetter, wilde Tiere und unwegsames Gelände erweisen sich als nahezu unüberwindbare Hindernisse für potentielle Grabräuber. Kaum einer kommt von dem Trip auf den Inseln zurück, wenn überhaupt, dann mit leeren Händen. Zudem gelten einige der Inseln wegen der bizarren, wunderlichen Landschaften als Naturschutzgebiete und werden streng bewacht, wobei Naturschutz nur der offizielle Grund für ein Betretungsverbot ist.

Thiban

Nr. 3 von acht Planeten einer weißgelben Sonne vom Typ F9V in der Galaxis Barym

Entfernung zum Zentrum 13200 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 13880 km

Eigenrotation 20.2 h

Schwerkraft 1.01 g

Temperaturen +18.4 C

Sonnenentfernung 139.51 Mio km

Sonnenumlauf 380 lokale Tage oder 319.83 Standardtage

Achsenneigung 8°

Normalhöhe 1078 m über NN

Dichte 5.2 g/ccm

Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 1000 hpa bei 21.6% Sauerstoff

Landanteil 23%

zwei Monde die beide mit 2300 km gleich groß sind und den Planeten 230000 km und 267000 km entfernt in 16 und 19 Tagen umrunden.

Die Weltkarte von Thiban
(C) Stefan Wepil

Auf den sechs zerrissenen Kontinenten des gemäßigten Planeten gibt es Wälder aller Art und viele Berge mit reicher Flora und Fauna, der Äquator ist mediterran bis tropisch. Das Klima ist feuchtwarm mit gemäßigten Jahreszeiten, die eher Trocken- und Feuchtzeiten sind. Hier leben 3 Mia Kemeten. Der Planet wird demokratisch regiert. Im Jahr 1298 NGZ wird diese Kolonie durch MODROR angegriffen und vernichtet.

Eines der Wälder von Thiban
(C) Stefan Wepil

Horrwworon

Nr. 3 von 14 Planeten der roten Sonne vom Typ M7I Horrww in der Galaxie Saggittor (M 64) und Heimatwelt der molluskenartigen Holpigons, von denen es ca. 800 Mio. gibt

Entfernung zu Saggittor* 17.000 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 31.890 km

Rotation 44,8 h

Schwerkraft 1,48 g

Sonnenentfernung 762,23 Mio. km

Sonnenumlauf 8,83 Jahre

Normalhöhe 635 m über NN

Dichte 3,256 g/ccm

Achsenneigung 29°

Temperaturen +44,77 °C bei 80 – 96 % Luftfeuchtigkeit

Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 1560 hpa und 17,6 % Sauerstoff.

Weltkarte von Horrwworon
© Stefan Wepil

Ein typischer düsterer Urwald von Horrwworon in Saggittor.
© Stefan Wepil

Der Planet ist feuchtheiß und vulkanisch stark aktiv. Es können Temperaturspitzen von bis zu +60 °C vorkommen. Aus der fast ständig stark bewölkten Atmosphäre fallen fast permanent heftige Regenfälle und Gewitter; trocken ist es fast nur minuten- bis stundenweise. Fast die gesamte Oberfläche ist sumpfig und mit exotischen, dunklen Bäumen bewaldet. Dazu gibt es ein Boden mit viel Schlick, Moos und Pilzgewächsen. Die extrem breiten Gebirgsrücken können bis zu 11.000 Meter hoch werden, die Gipfel sind wegen des heißen Klimas aber schneefrei. Stattdessen donnern hier bei sturzbachartigem Regen spektakuläre Wasserfälle runter, die sich dann zu periodisch flutenden, sich rasch verändernden Flüssen entwickeln können. Selbst die Pole bestehen aus matschigem Ödland; hier herrschen immer noch +30 °C, so dass hier und da Leuchtpilze wachsen können. Die Meere sind verschlickt, vollgestopft mit Wasserpflanzen und teilweise auch von marinen Wäldern bewachsen; das Wasser dieser „ozeanischen Dschungeln“ ist eine schlammige, trübe Brühe. Ozeane mit klarem Wasser gibt es hier fast gar nicht. Ein Großteil des Wassers ist in Pflanzen und anderen Lebewesen gebunden. Alles ist in einem roten Licht getaucht. Neben der dichten Wolkendecke und der Wasserbindung in Lebewesen schützt sich der Planet durch einen schnellen Wasserkreislauf, bei dem so viel Wasser wie möglich in den sumpfigen Boden „weggesperrt“ wird. Dadurch gelangt auch trotz des hohen Wasserdampfdruckes nur etwas mehr Wasser in die Stratosphäre als z. B. die Erde. Außerdem liefert der Vulkanismus immer noch viel Wasser nach, um diesen Verlust auszugleichen. Sagittonische Wissenschaftler meinen, dass der Planet noch mindestens etwa 300 Mio. Jahre lang in dieser Form existieren und weiter Leben hervorbringen könnte – außer die Sonne blähe sich rasch auf.

Die Schwimmende Stadt Worro auf Horrwworon.
© Stefan Wepil

Die Hauptstadt ist die Schwimmende Stadt Worro mit 5 Mio. Einwohnern, eine noch recht offene Zone. Die Bauweise basiert auf Kuppeln und Schüsseln mit reicher Verzierung. Unter der Stadt sind Mähwerke installiert, um in diesem schwierigen Gelände voran kommen zu können. Störende Wasserpflanzen werden geschnitten, weggeschoben oder herunter gedrückt. Die Stadt schwimmt daher wie ein Eisbrecher. Die Holpigons, die ein Priestervolk sind, haben auf dem Planeten viele Tempel errichtet, die für Nicht-Holpigons tabu sind. Sie huldigen die Göttin Saggittora.

Astrae Militas

Astrae Militas ist der Militär-Raumhafen auf Dorgon und befindet sich südöstlich vom Stadtkern von Dom. Das Areal ist durch eine große Waldparzelle, die teilweise Naturschutzgebiet ist, abgegrenzt, auch um die Lärmbelastung der angrenzenden Stadtteile zu mindern.

Es handelt sich um eine ziemlich restriktive Zone, die für zivile Raumschiffe gesperrt ist, schon um einen reibungslosen Ablauf der Militäroperationen und Wartungen zu gewährleisten.

Relativ offen ist nur das prachtvolle Empfangsgebäude aus Glas, und das auch nur während der Dies Militas, wo man hier einen Tag der Offenen Tür veranstaltet, und auch nur, wenn die politische Lage im Reich oder in der Galaxis nicht allzu angespannt ist. Hier werden auch Holo-Vorführungen gezeigt, um der Bevölkerung zu erklären, wie das Militär funktioniert und wofür sie da ist; es werden verschiedene Aufgabenbereiche erklärt. Das Empfangsgebäude bietet Unterbringungen für Angehörige der Piloten, die dann von ihnen abgeholt werden. Hier ist auch eine Anmeldung zum Dienst in der Flotte möglich. Jeder Besucher muss eine gültige Personalidentifikation, wie eine Art “Perso” oder einen implantierten Chip mit sich führen; selbst ein Soldat muss  für den Zutritt zu den ganz restriktiven Bereichen einen implantierten Chip namens “Legatio” (=Erlaubnis) besitzen. Unter dem Raumhafen befindet sich ein Kommando- und Lagezentrum, die die Lage im Reich und im Dorgonia-System analysiert. Zu den sicherheitsrelevanten Bereichen hinter dem Empfangsgebäude hat man nur durch eine Prallfeldschleuse mit ausgeklügeltem Kontrollsystem Zugang.

Der Raumhafen Astrae Militas auf Dorgon
Mit freundlicher Genehmigung der dorgonischen Militärführung
(C) Stefan Wepil

Tempestum-Tal

Das Tempestum-Tal gehört zu den Gebieten auf Dorgon, wo die meisten Niederschlagsmengen pro Jahr fallen und durch Extremwetterereignisse bekannt ist. Es herrscht dort Dauerregen, oft mit Gewittern durchsetzt.  Sonnenschein ist dort eine Seltenheit. Durch die besondere Form des Tals gibt es hier auch unberechenbare Wetterstürze, die selbst im Sommer Schneefall mit sich bringen können. Zudem kommt es hier  zu plötzlich auftretenden Fall- und Schluchtwinde bis Orkanstärke. Deswegen gelten sowohl das Tal, als auch die umliegenden, bis zu 3500 m hohen Berge als Todesfalle für Wanderer und Bergsteiger. Nur wenige sind hier  wieder lebend herausgekommen. Wegen der Lichtarmut hat sich hier auch die Vegetation, wie z. B. die föhrenartigen Latrunnuska daran angepasst.

Das von Unwettern geplagte Tempestum-Tal auf Dorgon
(C) Stefan Wepil

Cermos

Nr. 2 von acht Planeten einer gelb-weißen Doppelsonne vom Typ G3V/A2d im Harrish- Sektor von Dorgon

Entfernung zu Dorgon 65335 Lichtjahre und zu Harrisch* 2360 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 12650 km

Rotation 21.77 h

Schwerkraft 1.02 g

Temperaturen + 13.22 C (-15 C bis +55 C)

Sonnenentfernung 188.2 Mio km

Sonnenumlauf 466.11 Standardtage

Achsenneigung 16°

Normalhöhe 636 m über NN

Dichte 5.55 g/ccm

Landanteil 70%

Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 879 hpa und 19.7% Sauerstoff.

Weltkarte von Cermos (C) Stefan Wepil

Cermos ist recht trocken und meist steppenhaft mit heftigen, oft globalen Stürmen, die den Himmel verdunkeln können. Es gibt kaum Erhebungen, dafür aber weite Flächen aus rötlichem oder grünlichem Gras, dessen Artenreichtum ziemlich begrenzt ist und aus mehreren dornigen Vertretern besteht. Vom All aus erscheint Cermos rot. Cermos hat eine große Ähnlichkeit mit Stifterman III*, nur etwas wärmer. Der Planet hat drei große, von Meeresarmen umspülte Kontinente und wird vom Senator Ojemus beherrscht, der auch in der ärmlichen Hauptstadt Ojemus-Stadt mit ihren 1.2 Mio Einwohnern residiert. Hier wird auch viel Bergbau betrieben, insbesondere seltene Metalle und endemische Mineralien. Das Leben ist hart und entbehrungsreich. Viele der Bergarbeiter sind Sklaven. Es gibt kaum Flüsse und damit auch kaum Trinkwasser, denn die Meere haben einen Salzgehalt von 22% und sind daher kaum verwertbar. Im Jahr 1291 NGZ wird Cermos von den Camelotern ausspioniert, um zu sehen, wie das Dorgonen- Imperium organisiert ist. Dabei werden sie erwischt.

Buschlandschaft auf Cermos in der Galaxis Dorgon (C) Stefan Wepil

Cepri

Nr. 2 von fünf Planeten einer gelben Sonne vom Typ G4V in der Galaxis Barym

Entfernung zum Zentrum 12376 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 11994 km

Eigenrotation 23.7 h

Schwerkraft 0.98 g

Temperaturen bei +28 C

Sonnenentfernung 155.3 Mio km

Sonnenumlauf 373.5 Tage

Achsenneigung 7°

Normalhöhe 746 m über NN

Dichte 5.8 g/ccm

gute Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 1090 hpa und 21.6% Sauerstoff

Landanteil 26%.

Weltkarte von Cepri
(C) Stefan Wepil

Cepri ist eine tropische Welt mit vier Kontinenten, ohne Jahreszeiten und dichten Regenwäldern mit reicher Flora und Fauna. Die dort lebenden Kemeten haben sich mit den Ureinwohnern vermischt, die dann zum Hilfsvolk des Kosmonukleotids TRIICLE-3 entwickelte. Auch dieser Planet wurde von MODROR angegriffen.

Die Dschungellandschaft des Planeten Cepri in Barym
(C) Stefan Wepil

Tecton

Das Tecton ist ein gewaltiges Hochland in den Semkius-Bergen des Kontinents Dorik. Es ist “das Dach der Welt” und ein Zeugnis für extreme Bedingungen auf Supererden, wie Dorgon eine ist. Das Gebiet ist die größte, zusammenhängende Eisfläche des Planeten Dorgons. Das Gebiet ist entstanden, als Dorik beim Kontinentaldrift auf eine Subduktionszone aufgefahren ist und dabei einen Minikontinenten verschluckt hat. Das Gebirge hat somit eine ähnliche Entstehungsgeschichte wie die Anden auf Terra. Tecton ist im Grunde ein riesiger Bergstock und zugleich ein Hinweis, dass hier die Aufprallkräfte der Plattengrenzen am stärksten ausgefallen sein müssten. Die Bedingungen erinnern hier an die Antarktis; hinzu kommt hier aber noch die dünne Luft (nur ca. 200 hpa Druck). Die eisige, an der Antarktis erinnernde Kälte bildet hier auf subtropische Breitengrade so etwas wie eine “Anomalie”. Die ausströmende, kalte Luft verursacht heftige Stürme, wenn sie auf wärmere Luftmassen aufprallen. Diese können den Sand sehr weit in die Meere verfrachten. Demnach gilt die Gegend als fast absolut lebensfeindlich, zumal hier auch noch heftige Winde wehen. Nur Flechten und einige Insektenarten können hier existieren. Wegen der besonderen Morphologie und den garstigen Bedingungen gilt das Tecton nach menschlichen Ermessen als “unbesteigbar”.  Dennoch gibt es hier mutige Bergsteiger, die das Gebirge bezwingen wollen. Die, die es tatsächlich geschafft haben, gelten als Helden.

Die Gipfeln des Tectons auf Dorgon
(C) Stefan Wepil

Kaiserliches Gericht von Dom

Das Kaiserliche Gericht hat die Aufgabe zur Rechtsprechung in strittigen Fällen, Gesetzgebungen, Verfassungsschutz und -kontrolle und Verurteilung von Verstößen und Verbrechen. Alle Instanzen sind in diesem prächtigen Gebäude untergebracht, auch alle Sparten wie Arbeitsrecht, Familienrecht, Soziales, aber auch für den Justizvollzug. Nicht nur die Gerichtbarkeit hat dort ihren Sitz; hier residieren auch hoch angesehene Rechtsanwälte und Personen, die in der Rechtsabteilung des kaiserlichen Stabs arbeiten und den Kaiser auch beraten.

Die Rechtsprechungen, aber auch Gerichtsverhandlungen reichen von Kleinkriminalität bis hin zu Rechtsprechungen, die der gesamten Galaxis und somit dem Imperium betreffen können. Vor allem in den “dunklen Zeiten” wie unter Nersonos endeten viele Urteile oft in Todesstrafen oder in grausamen Gladiatorenkämpfen, die oft nicht “sportlich” geführt werden. Man sagt, unter dem Gericht befänden sich Gefängniskomplexe, wo man dort gerne Gefangene verschwinden ließe. Ebenfalls unterirdisch befänden sich nach Gerüchten Folterkammer, die in vielen Fällen sogar mit den Katakomben von Dom verbunden seien.

Das kaiserliche Gericht in Dom

Kennzeichnend für den Gebäudekomplex sind die beiden Türme im Hauptportalbereich, auf denen sich zwei schalenartige Aufsätze befinden, aus denen wiederum zapfenartige Spitzen emporheben. Diese sind durch eine Brücke miteinander verbunden, wo in der Mitte wiederum eine Art “Pavillon” eingebaut ist. Die Schalen und die Brücke symbolisieren die Waage, die auch bei den Dorgonen ein Symbol der Gerechtigkeit ist. Die höchsten Türme sind 170 m hoch.

Wylorm

einziger Planet einer gelben Sonne vom Typ G4V in der Galaxis Seshonaar

Entfernung zu Seshon* 11.220 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 16.437 km

Eigenrotation 28,4 h

Schwerkraft 1,13 g

Temperaturen 46,6 °C

Sonnenentfernung 109,32 Mio. km

Sonnenumlauf 226,29 Tage

Normalhöhe 488 m über NN

Dichte 4,88 g/ccm

Achsenneigung 6°

Landanteil 76 %

Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 1334 hpa bei 22,2 % Sauerstoff

Weltkarte von Wylorm
(C) Stefan Wepil

Wylorm ist eine düstere und feuchtheiße Dschungelwelt mit vier sumpfigen Kontinenten, dichten Wäldern, Schilfgebiete, Bambuswälder, Gebirge mit Schlammlawinen, Vulkanen und Grünmorasten. Die flachen, grünen Meere sind reich an Algen und Tang. Der Planet ist vor 1291 NGZ eine Fluchtwelt der Xamouri, bevor sie von MODROR einberufen wurden. Der Planet gilt als übles Nest von Gesetzeslosen, ein Besuch ist immer mit Lebensgefahr verbunden. Ein besonderer Treffpunkt ist ein Lokal, das den Namen »das Schwarze Loch« trägt, zu Recht wegen seines finsteren Ambientes.

Ein Bambusdschungel auf Wylorm
(C) Stefan Wepil

Milio

Die Stadt Milio ist die Hauptstadt des Planeten Cluver mit 25 Mio Einwohnern. Sie hat wegen der vielen Wolkenkratzer eine große Ähnlichkeit mit New York, allerdings besitzen die Häuser mehr architektonische Elemente, die der viktorianischen Architektur sehr stark ähneln. Das ist vor allem bei den älteren Gebäuden der Fall. Es gibt große Parks wie der Erbi-Park und der Arbo-Park, wo dort auch auf einer in den Park integrierten Brücke eine Hochgeschwindigkeits-Bahnlinie hindurch führt.

Arbo-Park in Milio auf Cluver
(C) Stefan Wepil

Auch bekannt ist der 700 m hohe Satron-Tower mit dem charakteristischen Doppelturm und den drei Brücken. Er ist der Hauptsitz des Elektronikunternehmens Durha, das auch Handys, Computer und Software herstellt. Dieser weltumspannende Konzern erinnert vom Aufbau her sehr stark an Microsoft. Aber auch andere Firmen haben dort ihren Sitz. Nicht weit davon entfernt liegt auch die Universitätsklinik, ein hässlicher, klotziger Bau, der durch eine Schmiergeldaffäre bekannt wurde. Diese Affäre sorgte nach dem Bekanntwerden für hohe Wellen und Massenrücktritte.

Der Satron-Tower in Milio auf Cluver, vom Erbi-Park aus gesehen
(C) Stefan Wepil

Eine berühmte Straße ist die Crodale-Gasse mit den hübschen Häuserzeilen im viktorianischen Stil, Modebotiquen, Geschäften, Restaurants und den Bars, wobei die berühmteste Bar die Barfli-Bar ist. In dem Gebäude ist auch eine große Disko und ein Kino integriert. Ein Teil der Gasse gilt dabei als Rotlichtbezirk. Das Straßenbild wird neben von Autos und Krafträdern aller Art auch von Fahrrädern und rollerähnlichen “Schwungrädern”, einer hochmodernen, verbesserten Form der alten Laufmaschine von Drais, bestimmt. Diese können beachtliche Geschwindigkeiten erreichen. Auch Rollerblades werden hier häufig benutzt. Die Taxis sind hier hellblau mit weißen Dächern (auf Terra elfenbeingelb). Sie haben eine Start-Stop-Technik, so dass z. B. etwaige Ampel-Stopps nicht abgerechnet werden brauchen. Daher sind sie auch aufgrund der reinen Netto-Fahrzeiten günstiger als im Terra im 20. Jahrhundert. Mögliche Verspätungen und Ausfälle können von der Stadt erstattet werden. Riesige Palmen säumen die Straße und vermitteln ein Flair, der an  dem von Miami erinnert.

Die Crodale-Gasse mit der Barfli-Bar in Milio auf Cluver
(C) Stefan Wepil

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tributorium

Das Tributorium ist die oberste Steuerbehörde in Dom und gleichzeitig in Dorgon (sowohl Planet, als auch Galaxis).

Es sorgt dafür, dass die Bürger und Unternehmen brav alle ihre Steuern bezahlen. Diese Behörde kontrolliert quasi die ganze Galaxis. Eingetriebene Steuern gehen selbstverständlich an den Kaiser. Es gibt auch so etwas wie eine integrierte Steuerpolizei, die vor allem reiche Magnaten und andere Unternehmer großer Konzerne in der ganzen Galaxis beobachtet und bei entsprechenden Verstößen reagiert. Sogar ein spezielles “Steuergericht” ist hier zu finden.

Das Tributorium in Dom auf Dorgon
(C) Stefan Wepil