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STERNENMEER

Die STERNENMEER ist das Raumschiff des Sargomoph Nistant.

Die STERNENMEER
(C) Lothar Bauer

Die Grundform ist länglich mit einem großen Turm im Zentrum und verkleinerten Flügeln an der Seite. Die Außenlegierung besteht aus einer Mischung aus Stahl und biologischen Komponenten. Die Crew der STERNENMEER lebt buchstäblich in der den Wänden der STERNENMEER. Die Vyr sind körperlose Wesen, die bei Bedarf aus der biologischen Haut der STERNENMEER einen Körper generieren können.

Das Raumschiff ruhte 220 Millionen Jahre lang in den Tiefen des Ozeans des Tholmondes Thol0001, ehe Nistant die STERNENMEER im Jahre 1307 reaktivierte.

Die STERNENMEER misst eine Länge von mehr als 2.000 Metern und eine Höhe von knapp 1.200 Metern. Die Spannweite der Flügel beträgt knapp 900 Meter.

NOVA

Die Space-Jet NOVA ist im Jahre 2046 NGZ das Raumschiff der Rhodanjäger Hunter und Nathaniel Creen.

Die NOVA im Anflug auf einen Planten
(C) Raimund Peter

Die NOVA ist ein Raumschiff der ausgedienten CORBIA-II-Baureihe.

Cilgin At-Karsin

Der Hauri Cilgin At-Karsin ist im Jahre 2046 NGZ Buchhalter bei der CACC und arbeitet auf der ATOSGO.

Er ist Musikliebhaber und hat eine dunkle Vergangenheit auf GONGOLIS. At-Karsin ist der festen Überzeugung, dass er zu höherem geboren ist, als Buchhalter zu sein.

Vopp ter Camperna

Vopp ter Camperna ist Onryone und ein Positronikgenie. Er ist der Stiefsohn von Ragana ter Camperna.

Der Onryone ist der Chefentwickler der Camperna Agency Cloud Company (CACC). Er gilt als Positronikgenie und hat bereits Aufträge für die Liga Freier Galaktiker in der Solaren Residenz erledigt. Emotional ist der Onryone ein Rätsel. Seine Bewegungen passen bei dem eher gefühlsfremden Wesen nicht zu den Farben seines Emot-Organs.

Vopp ter Camperna ist abdrücksüchtig. Das bedeutet, er verbringt sehr viel Zeit auf dem Abdücksaal.

Ragana ter Camperna

Ragana ter Camperna ist die Matriarchin der Camperna Agency Cloud Company (CACC) und eine Größe im galaktischen Tourismus. Sie besitzt hervorragende Kontakte zu den Cairanern, der LFG, den Kristallbaronien und sogar zu den On-Piraten und Ladhonen.

Thora

Thora da Zoltral ist eine Arkondin, die im 20. Jahrhundert mit dem Raumschiff AETRON auf dem Mond strandete und von Perry Rhodan während der ersten Mondlandung der Menschen entdeckt und kontaktiert wurde.

Eleonore

Eleonore ist eine künstliche Intelligenz und Positronik des Raumschiffes NOVA. Sie steht in Diensten der Rhodanjäger Hunter und Nathaniel Creen.

Eleonore strebt an, menschlicher zu werden und Gefühle zu entwickeln. Sie erscheint in Form einer Terranerin als Hologramm. Sie verbindet eine Art Freundschaft zu Nathaniel Creen, der sie für ihren Wunsch bewundert. Eleonore ist das einzige Wesen, mit dem Creen Zeit verbringt und Vertrauen entgegen bringt.

Hunter

Hunter ist Kommandant der NOVA und Rhodanjäger im Auftrag der CACC.

Hunter

Der Tefroder ist ein skrupelloser Kopfgeldjäger und die Jagd auf Rhodanmystiker ist ihm ein persönliches Vergnügen.

Norsha

Geboren: vor. ca. 42 Millionen Jahren

  • Gestorben: vor ca. 42 Millionen Jahren
  • Herkunft: Alysk, Kreuz der Galaxien
  • Größe: 1,78 Meter
  • Gewicht: 60 Kilogramm
  • Augenfarbe: blau
  • Haarfarbe: blond

Norsha ist eine Alyskerin. Sie lernt den jungen Poeten Meydih kennen und lieben. Bei ihrem ersten gemeinsamen Liebesurlaub stirbt Meydih, was Norsha das Herz bricht. Als sie erfährt, dass Meydih ein Ylors ist, ist sie zuerst entsetzt, hilft ihm aber später. Das rechte Vertrauen ist dennoch nicht vorhanden. Nachdem Eorthor Medvecâ verhaftet und dieser schließlich entkommt, wird Norshas Leben von Medvecâ beeinflusst. Sie lebt einsam und allein, bis Medvecâ ihr das Angebot macht, seine Frau zu werden – die Herrin über die Ylors.

Norsha lehnt ab und wählt den Freitod. Sie lässt ihre Organe durch eine kleine, künstliche Sonde in ihrem Körper desintegrieren, nachdem Medvecâ sie gebissen hat. So verhindert sie, dass sie als Ylors wiedergeboren wird.

Nesseh

Nr. 2 von fünf Planeten einer gelben Sonne vom Typ G4V in der Galaxis Barym

Entfernung zur Verbotenen Zone 12890 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 13360 km

Eigenrotation 29.3 h

Schwerkraft 0.94 g

Temperaturen +16.8 C

Sonnenentfernung 146.4 Mio km

Sonnenumlauf 360.1 Standardtage

Normalhöhe 654 m über NN

Dichte 5 g/ccm

Achsenneigung 11°

Landanteil 21%

Sauerstoffatmosphäre mit erdgleichen Daten bei 21.6% Sauerstoff

Weltkarte von Nesseh (C) Stefan Wepil

Die gemäßigte Welt hat große Ozeane und drei Kontinente mit Gebirgen, Hochebenen, Ebenen, Hügeln und verschiedene Vegetationstypen bei einem vielfältigen Klima. Flora und Fauna sind artenreich, aber eher unspektakulär; es ist also eine „Standard-Erde“ ohne besonderen Merkmale. Der Planet hat weniger Wüsten und schwächere Jahreszeiten als die Erde. Es leben hier 350 Mio Kemeten, die vor 5000 Jahren Angriffe von MODROR erleben mussten.

Eine weite Savanne auf Nesseh (C) Stefan Wepil

Negnittög

Nr. 3 von acht Planeten einer kleinen blauen Sonne vom Typ B4d in der Galaxis Barym

Entfernung zum Zentrum 14140 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 11657 km

Eigenrotation 21.1 h

Schwerkraft 1.01 g

Temperaturen +14.1 C

Sonnenentfernung 164.5 Mio km

Sonnenumlauf 450 lokale Tage oder 394.04 Standardtage

Landanteil 31%

Normalhöhe 737 m über NN

Dichte 6.5 g/ccm

Achsenneigung 5°

Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 1020 hpa bei 30.4% Sauerstoff

Die Weltkarte von Negnittök (C) Stefan Wepil

Die kühle Welt wurde von 100 Mio Kemeten bewohnt. Es gibt bei einem fast jahreszeitenlosen Klima bewaldete Berge, Hügeln, Seen, Flüsse und Ebenen. Auf allen fünf zerklüfteten Kontinenten wachsen artenreiche Laub- und Nadelwälder. In den Tallagen muss man mit unberechenbaren Föhnlagen rechnen. Vor 5000 Jahren wurde der Planet von MODROR angegriffen.

Einer der dichten, feuchtgemäßigten Wälder von Negnittök (C) Stefan Wepil

Atusar

Nr. 7 von 27 Planeten der roten Sonne vom Typ N3III Morsomm in der Galaxis Barym

Entfernung zur Verbotene Zone 300 Lichtjahre

Äquatordurchmesser 12612 km

Eigenrotation 28.14 h

Schwerkraft 0.99 g

Temperaturen +18.9 C

Sonnenentfernung 192.78 Mio km

Sonnenumlauf 420 lokale Tage oder 490.8 Standardtage

Land-Wasser-Verhältnis 92:8

Achsenneigung 11°

Normalhöhe 965 m über NN

Dichte 5.5 g/ccm,

Sauerstoffatmosphäre mit einem Luftdruck von 1110 hpa

21.8% Sauerstoff

Luftfeuchtigkeit 75%

Weltkarte von Atusar (C) Stefan Wepil

Der Planet ist fast vollständig von einer dichten, leicht rötlich schimmernden Wolkendecke überzogen, aus der sich kaum ein Sonnenstrahl zeigt. Dabei ist es sehr schwül, selbst +18 C werden als „klebrig“ empfunden; die oft nebeligen Nächte fühlen sich bei +10 C ebenfalls unangenehm klamm an. Atusar ist fast vollständig von gemäßigten Bergwäldern überzogen, deren stark moosbehangene Bäume bis zu 120 m hoch werden können. Die Berge können dabei bis zu 9000 m hoch werden und abenteuerlich geformte Gipfel besitzen. Daneben gibt es hier viele sehr tiefe und scharf eingeschnittene Täler – die Geländeform ist stark zerklüftet, Ebenen sind hier eine absolute Seltenheit. Flora und Fauna sind üppig, extrem artenreich und einige Arten sind durch das verregnete Klima und den hohen Nährstoffanteil im Boden auch teilweise überdimensional groß. Vermutlich stammt dieser Riesenwachstum auch von der Strahlung des Sterns, der einen sehr seltenen Spektraltyp hat und die trotz einer dicken Ozonschicht eine starke Wirkung hat. Die Tierwelt ist oft gewalttätig und räuberisch oder auch einfach nur riesig. Viele Seen und Flüsse stellen die Wasserversorgung des Planeten sicher, schwere Regenfälle sind an der Tagesordnung, außerdem drohen oft in Talkesseln schwere Föhnorkane, die große Verwüstungen anrichten können. Meist mäßiger Regen ist hier fast überall allgegenwärtig, es gibt aber auch heftige Schauer und Gewitter. Der Planet hat trotz der „scheinbaren Wasserarmut“ fast genauso viel Wasser wie die Erde: es gibt riesige Höhlenmeere, und auch die Binnenmeere sind bis zu 23 km tief. In den Wildnissen muss man sich vor allem vor riesigen Greifvögeln in Acht nehmen.

Die Regenwälder von Atusar (C) Stefan Wepil

Die Hauptstadt ist die 30 Mio- Stadt Lamberene mit den vielen „Nestern“, die oft auf Stahlstützen ruhen, dazu kommen moderne Wolkenkratzer bis 300 m Höhe und Rohrbahnen. Alt und Neu bilden hier schroffe Kontraste von großem Reiz. Neben der Stadt donnert der 7300 km lange Fluss Rebni in Katarakten herab, ehe er in das größte Binnenmeer des Planeten, dem Satalasqa-Meer, mündet. In der Stadt leben ca. 43 Mio Einwohner. Auf Atusar leben die Atusar, einer der zentralen Völker von Barym: Einwohnerzahl: 7 Mia (1298 NGZ). Sie gelten als Diplomaten, die zwischen den Großmächten vermitteln. Außerdem haben sie eine Wächterfunktion für die Verbotene Zone inne.

Die Hauptstadt von Atusar in Barym, Lambarene (C) Stefan Wepil

Insulae Deus

Die nebeligen Schluchtwälder auf der Hauptinsel von Insulae Deus (C) Stefan Wepil

Die Insulae Deus sind eine tropische Inselgruppe nahe Ägol. Man sagt, dass hier Schätze und Artefakte, die mit DORGON in Verbindung stehen, versteckt seien. Oft heftige Unwetter, wilde Tiere und unwegsames Gelände erweisen sich als nahezu unüberwindbare Hindernisse für potentielle Grabräuber. Kaum einer kommt von dem Trip auf den Inseln zurück, wenn überhaupt, dann mit leeren Händen. Zudem gelten einige der Inseln wegen der bizarren, wunderlichen Landschaften als Naturschutzgebiete und werden streng bewacht, wobei Naturschutz nur der offizielle Grund für ein Betretungsverbot ist.

NESJOR

Kosmokraten-Station NESJOR

Geschichte

Bei den als Kosmokraten-Stationen bezeichneten Kampfeinheiten der Ordnungsmächte handelt es sich um ein Konzept, das zur aktuellen Handlungszeit von den Ordnungsmächten aufgegeben wurde. Außer der auch als Nesjor-Station bezeichneten Einheit NESJOR, ist den Terranern und ihren Alliierten keine weitere Station bekannt.

Es ist zu vermuten, dass diese Stationen ursprünglich das Gegengewicht zu den von den Chaotarchen entwickelten Kolonnen-Forts vom Typ TRAICOON gebildet haben, bis die Kosmokraten sich aus unbekannten Gründen entschlossen, dieses Konzept aufzugeben und die Stationen durch die Kobaltblauen Walzen zu ersetzen.

Die Kosmokraten-Station NESJOR ist ein Überbleibsel aus der Vergangenheit und hatte einst die Aufgabe, das Kosmonukleotid TRIICLE-3 gegenüber MODROR und seinen Hilfsvölkern zu verteidigen. Aus dieser Zeit stammen auch die 200.000 Raumschiffe, die in der Station eingelagert sind.

Aufbau

Die Station gleicht einer gewaltigen Scheibe mit 800 km Durchmesser und 100 km Höhe. Die Außenhaut ist mit Waffenmündungen, Projektionsköpfen und schießschartenähnlichen Öffnungen übersät. Dazwischen bilden 50 wulstartige Erhebungen so etwas wie Verstärkungsspeichen eines gigantischen Rades. Am Ende dieser Speichen, die sich durch die gesamte Station ziehen, befinden sich gewaltige Hangartore, die zum Ausschleusen der mitgeführten Kampfschiffe dienen.

Von außen betrachtet, sieht NESJOR wie ein Wagenrad aus. Die Station besitzt ein Tarnfeld, welches sie für Beobachter wie ein Mond erscheinen lässt.

Das Zentrum dieses eigenartigen Gebildes wird durch halbkugelförmige Kugelabschnitte gebildet, die es anscheinend ermöglicht haben, aus mehreren Stationen gigantische, ringförmige Gebilde aufzubauen.

Das verwendete Material scheint ein Vorläuferwerkstoff der Kobaltblauen Walzen zu sein, wobei der Farbton aber zwischen Violett und dunklem Rot schwankt.

Über vorhandene offensive und defensive Waffensysteme liegen zur aktuellen Handlungszeit (1307 NGZ) noch keine Informationen vor, da den Alliierten weite Teile der Station nicht zugänglich sind. Hierbei scheinen auch interdimensionale Effekte zu wirken, da es in bestimmten Bereichen zu räumlichen Versetzungen kommt.

Inwieweit sich dies durch die Kommandoübergabe an Eorthor ändern wird, bleibt abzuwarten.

Shruuf

Vogelwesen in den Welten DORGONS. Atlan muss gegen einen Shruuf in der Arena von Prosperohs Burg kämpfen. Er beschreibt es so: »Das besagte Haustier entpuppte sich als fast drei Meter großes Monstrum, das auf eitergelben Vogelbeinen herangestapft kam. Aus dem feisten Körper, der von einem riesigen Schnabel, wie ihn Kraken besaßen, dominiert wurde, wuchsen nicht weniger als fünf Tentakel und vier Hörner heraus. Die Länge der Tentakel schätzte ich auf gut zwei Meter.«