Archiv der Kategorie: Raumschiffe

GUDERIAN

Die GUDERIAN ist ein SUPREMO-Raumer der Klasse B, d. h. sie hat einen Durchmesser von 1500 Metern und eine Länge von 1750 Metern. Sie ist das Flaggschiff der Flottengruppe Süd unter dem Kommando des bereits legendären Generaloberst Red Sizemore.

SAPHYR II

Raumjäger der SAPHYR II Klasse

  • Länge: 50 Meter
  • Breite: 40 Meter in Rochenform
  • Besatzung: Stamm 3 Personen, maximal 8 Personen, kann auch ohne menschliche Besatzung als Posbi-Einheit operieren
  • Bewaffnung: 1 Transformkanone mit 3000 Gt Abstrahlleistung, 2 Schnellfeuer-Transformkanonen mit 10 Gt Abstrahlleistung (jeweils 100 Schuss/Min.), zwei schwere MVH-Geschütze, 16 überlichtschnelle Raumtorpedos in 8er-Gruppen unter den Tragflächen
  • Defensive: 4-fach gestaffelte /Paratron-Schirme mit Paratron-Schüssel-Fangfeld
  • Antrieb: Metagravantrieb (erreichbarer ÜL-Faktor: 195 Mio, Lebensdauer der Triebwerke: 400 Mio Lichtjahre) in siganesischer/swoonscher Microbauweise, Gravopuls-Antrieb, Manöver-Impulsantrieb, Antigrav
  • Beschleunigung: 2000 Kilometer pro Sekunde
  • Reichweite: 50 Millionen Lichtjahre
  • Besonderheiten: Schnellfeuer-Transformkanone, Paratron-Schüssel-Fangfeld, Tiefschlafeinrichtung, Ortungsschutz, sehr große Reichweite, biologisch-positronischer Verbund mit eigener Intelligenz und Bewusstsein, Bordsyntronik

Bemerkungen: Bei der SAPHYR II-Klasse handelt es sich um einen Langstreckenjäger mit einer Reichweite von 50 Millionen Lichtjahren. Die Besatzung kann für solche Transitphasen in Tiefschlaf versetzt werden, um Energie und Lebensmittel zu sparen. Für die Wachphasen ist eine kleine Kabine vorhanden. Die vordere Kabinensektion ist darüber hinaus abtrennbar und als unterlichtschnelles Beiboot und Rettungseinheit konzipiert.

Die Bewaffnung folgt einem neuen Konzept. Die beiden 10 Gt Transformkanonen haben eine sehr hohe Schussfolge, durch die ein Schutzschirm destabilisiert werden soll, so dass die 3000 Gt Transformkanone dann den Schild durchschlagen kann. Auch im defensiven Bereich stellt das verwendete Schüssel-Fangfeld (konkav gewölbtes Paratronfeld, das an die syntronisch vorausberechnete Einschlagstelle eines gegnerischen Waffenstrahls projiziert wird), eine Innovation der bisherigen Schutzschild-Technologien dar. Schüssel-Fangfelder wurden versuchsweise in der LFT auf Schiffen der CORDOBA-Klasse eingeführt, konnten sich jedoch in der LFT nicht durchsetzen.

Die SAPHYR-Klasse wurde ursprünglich im 12. Jahrhundert NGZ innerhalb der LFT entwickelt, kam jedoch über eine Null-Serie nicht hinaus, da die LFT-Führung das Konzept als »untauglich« für die taktische Konzeption der Flotte einstufte. Nach der Gründung der Neuen USO stießen die Quintechs im Erbe Camelots auf die Pläne, die sie in Zusammenarbeit mit den Posbis modernisierten und daraus die SAPHYR II-Klasse entwickelten.

PIRANHA

  • Besatzung: 19
  • Beschleunigung: 1230 Kilometer pro Sekunde
  • ÜL-Faktor: 100 Mio.
  • Triebwerke: zwei Haupt-Metagravtriebwerke, zwei Neben-Metagravtriebwerke, vier Gravojettriebwerke, Impuls- und Antigravtriebwerke
  • Schutzschirme: fünffach gestaffelter /Paratronschirm, Prallschirme; Virtuellbildner
  • Bewaffnung: 10 Transformkanonen (je bis zu 3000 Gt), 10 Impulsgeschütze, 2 MVH-Kombinationsgeschütze (wahlweise mit Thermo-, Desintegrator-, Paralysatorwirkung); 4 Raumtorpedowerfer (Kapazität 20 Raumtorpedos)
  • Sonstiges: extra Solarenergiespeicher, Semi-Transit-Feld

Bemerkungen: Die PIRANHA-Schnellraumschiffe sind modulierte Raumer vom Typ CERES. Die PIRANHA-Klasse wurde jedoch mit einem mobilen Semi-Transit-Feld ausgerüstet. Das bedeutet, dass ein PIRANHA-Schiff trotz aktiviertem Semi-Transit-Feld feuerfähig ist. Der Vorteil eines PIRANHA ist also, dass er ein Ziel verfolgen, sich tarnen und feuern kann. PIRANHAs sind deshalb besonders gut geeignet, um bekannte Nachschubrouten zu attackieren.
Allerdings können aus dem STF nur modifizierte Raumtorpedos eingesetzt werden, welche über einen eingebauten Feldmodulator den eigenständigen Austritt aus dem STF ermöglichen.

Befindet sich ein Schiff innerhalb des Semi-Transit-Feldes, so ist es für alle bekannten Waffensysteme unangreifbar, da das Feld, ähnlich wie ein Hypertakt-Triebwerk, eine Grigoroff-Blase erzeugt. Dabei wird es nicht entmaterialisiert, ist aber in diesem Zustand mit keiner bekannten Waffentechnologie erreichbar, da seine Koordinaten von keinem Bezugssystem abhängig sind. Man könnte diese Technik mit den Paratronblasen der Zweitkonditionierten oder den Hyperraumsenken von Vincent Garron vergleichen.

100 Meter Kugelraumer Typ PIRANHA (C) Heiko Popp
100 Meter Kugelraumer Typ PIRANHA
(C) Heiko Popp

Für den Aufbau des Semi-Transit-Feldes ist keine Mindestgeschwindigkeit wie bei einem Ü-Licht-Antrieb notwendig, jedoch ist der extreme Energiebedarf nur über Sonnenzapfung zu decken. Den größten Teil des Schiffes nehmen deshalb für die CERES-Klasse überdimensionierte NUGAS-Reaktoren und ein interner Sonnenzapfer ein. Darüber hinaus stehen Speicherbänke für die durch Sonnenzapfung gewonnene Energie zur Verfügung. Die Kapazität dieser Speicher reicht jedoch nur für einen einmaligen Aufbau des STF, danach müssen sie erneut aufgeladen werden. Während des Aufenthaltes im STF erfolgt die Energieversorgung über konventionelle Fusionsreaktoren, da sämtliche auf Hyperraumtechnik basierenden Energiesysteme nicht eingesetzt werden können, weil durch das STF unbekannte Störfelder entstehen, die zur Selbstvernichtung des Schiffes führen würden.

Ein LFT Raumschiff TYP PIRANHA feuert einen Raumtorpedo ab. (C) Heiko Popp
Ein LFT Raumschiff TYP PIRANHA feuert einen Raumtorpedo ab.
(C) Heiko Popp

Bei aktiviertem Semi-Transit-Feld ist das Schiff nicht manövrierfähig, es muss also erst wieder in den Normalraum eintauchen, um beschleunigen zu können, da keine Antriebstechnik bekannt ist, die das Feld räumlich bewegen könnte. Die Raumtorpedos werden durch kinetische Energie beschleunigt und verlassen das STF. Erst im Normalraum zünden dann die normalen Antriebssysteme. Der Einsatz anderer Waffensysteme ist nicht möglich, da die Energie innerhalb des Feldes freigesetzt würde. Eine aktive Ortung im Überlichtbereich ist nur über spezielle Sonden möglich, bei denen eine ähnliche Technik wie bei den Raumtorpedos eingesetzt wird. Die Sonden bleiben dabei innerhalb des STF.

Einzige Schwachstelle des Systems ist, dass durch das STF eine Anomalie innerhalb der vierdimensionalen Raumzeit entsteht, die angemessen werden kann. Jedoch müssen Erfahrungswerte vorliegen, um diese Anomalie mit einem durch ein Semi-Transit-Feld getarnten Schiff in Verbindung zu bringen, d. h. der Ein- bzw. Austritt eines PIRANHAs in/aus dem STF muss messtechnisch erfasst werden.

LFT Raumer Typ PIRANHA
LFT Raumer Typ PIRANHA
(C) Heiko Popp

FLASH OF GLORY

Prototyp eines von der CIP neu entwickelten multiplen Angriffs-Trägerkreuzers mit überragenden Leistungswerten vor allem im defensiven Bereich.

Die Supremo-G Klasse stellt eine absolute Neuentwicklung des Quarteriums dar. In ihr wurden alle bekannten aktuellen Raumschiffstechniken eingesetzt. Teilweise wurden von Quarteriumswissenschaftlern auch alte terranische Technologiekonzepte, die im Solaren Imperium bzw. der LFT nicht weiterverfolgt oder in Vergessenheit geraten sind, auf ihre technologische Machbarkeit geprüft. Ergebnis dürfte das modernste und leistungsfähigste Kampfschiff im gesamten Siedlungsgebiet der Lemurerabkömmlinge sein.

Supremo-G Trägerkreuzer sind dazu konzipiert, unter Beschuss in Raumgefechten und bei Landeoperationen, ihre Trägerwaffen im Sekundentakt zum Einsatz zu bringen. Aufgrund dieses taktischen Einsatzszenarios musste beim Design der neuen Klasse von der traditionellen Kugelform abgewichen werden, um dieses Konzept optimal erfüllen zu können. Tests haben gezeigt, dass dies bei Trägerschiffen im Kugeldesign nicht störungsfrei möglich ist, da Jäger oder andere Trägerwaffen teilweise durch die Wirkung der eigenen Antriebsaggregate beschädigt oder vernichtet werden.

Beschreibung

Auszug aus Band 81:

Sie zeigte ein völlig fremdartiges Schiff. Fremdartig, schön und tödlich. Meyers hielt den Atem an. Er konnte nicht glauben, was sich da in dem abgedunkelten Raum vor seinen Augen langsam um die Längsachse drehte. Es war das schönste Schiff, das er je gesehen hatte. Er hätte es nie für möglich gehalten, dass eine solche Kombination von Schönheit und Tod möglich war.

Vor ihm erstreckte sich ein schlankes, keilförmiges Schiff, das an beiden Seiten Ausleger besaß. Seine Grundausbildung als Raumtechniker sagte ihm, dass es sich dabei um kombinierte Triebwerks- und Waffengondeln handelte. Zwischen dem Schiffskörper und den Auslegern war jeweils eine verkleinerte Ausgabe des Schiffstyps angeflanscht. Das konnten nur zwei Beiboote sein.

IVANHOE II

Die IVANHOE II feuert. (C) Jan Kauth
Die IVANHOE II feuert.
(C) Jan Kauth

Sie ist das Nachfolgeschiff der IVANHOE, die 1299 NGZ während der Schlacht im Hell-Sektor vernichtet wurde.

Die IVANHOE II gehört zu den quarterialen Supremo-Schlachtschiffen des Typs A »Spezial«. Die Bauzeit betrug von 1302 NGZ an insgesamt drei Jahre. Die Fertigstellung fand im Januar 1305 NGZ statt, der Jungfernflug folgte im April 1305.

Wie alle Supremoschlachtschiffe des Typs A hat die IVANHOE II 2500 Meter Durchmesser und eine Gesamtlänge von 3000 Metern. Die Breite beträgt 2700 Meter.

Der Antrieb besteht aus einem modernen Hypterontriebwerk aus Dorgon. Das Hypterontriebwerk entspricht in Aufbau und Funktionalität dem Hypertakttriebwerk.

Außerdem verfügt die IVANHOE zusätzlich über ein Metagrav- und Lineartriebwerk. Die maximale Beschleunigung liegt bei 1350 Kilometer in der Quadratsekunde, der maximale Überlichtfaktor bei dem 150 millionenfachen der Lichtgeschwindigkeit.

Die Bewaffnung stellt sich folgend zusammen: 100 Mega-Transformgeschütze, 100 MHV-Geschütze, 100 Intervallgeschütze, 100 Impulsgeschütze, 10 Transonatoren, 10 Arkonbomben, 5 Sternenfusionsbomben.

Die Defensivbewaffnung besteht aus den üblichen Paratron- und HÜ-Schirmen. Hinzu kommt das dorgonische Semi-Transit-Feld.

Weitere technische Apparaturen sind: Maxim-Orter, Virtuellbildner, Hyperraum-Resonator, Halbraumspürer, NUGAS-Schwarzschild-generatoren.

Die Legierung besteht aus Ynkeloniumstahl.

Der IVANHOE II stehen folgende Einheiten zur Verfügung: 75 Space-Jets, 10 VESTA-Kreuzer, 25 MINOR GLOBES, 250 Jäger, 250 SHIFTS, 500 TARA-C-I (Cartwheel-I) Kampfroboter.

Die Besatzung stellt sich aus folgenden Einheiten zusammen: 550 Männer und Frauen Stammbesatzung, 1500 Piloten für Space-Jets, MINOR GLOBES, VESTA-Kreuzer und Jäger, 4000 Infanteristen. Die Gesamtanzahl der Besatzung bleibt bei 6050 Mann.

Besatzung

Kommandant des Schlachtschiffes ist Admiral Xavier Jeamour.

Erster Offizier ist der Terraner Mathew Wallace (Navigation).

Zweiter Offizier ist der Oxtorner Irwan Dove (Sicherheit / Feuerleitzentrale).

Dritter Offizier ist der Posbi Lorif (Wissenschaft).

Den Rang des Vierten Offiziers bekleidet der quarteriale Loyalist Glaus Schyll.

Weitere Besatzungsmitglieder sind Doktor Ignaz Ruon, Doktor Jennifer Taylor (beide Medostation), Tania Walerty (Funkleitstand) und der Blue Zyrak Wygal (Maschinenchef).

Galerie zum Raumschiff

Supremo Typ Dolan

Durchmesser:  100 Meter
Besatzung:  5 Pelewon / Moogh
Bewaffnung:  Intervallstrahler, MHV-Geschütze, Transformgeschütze, Transonator,  Hypertron-Impulser, STF
Schutzschirm: Paratron / HÜ-Schirm / Hypertronschirm Typ Dorgon
Beschleunigung:  1890 km/sec
Triebwerk:  Metagravtriebwerk
Überlichtfaktor:  180
Sonstiges:  NUGAS, Maxim-Orter, Hypertrop-Zapfer

Jagdbomber »Zecke«

Länge: 9,50 Meter
Breite: 7,90 Meter
Besatzung: 2
Bewaffnung: 1 MHV Geschütz, 2 Impulsgeschütze, 5 schwere Plasmabomben, 5 leichte Thermobomben
Defensivbewaffnung: 2 fach gestaffelter HÜ-Schirm
Beschleunigung: 1600 km/sec
Reichweite: 25 Lichtjahre

Schwerer Bomber »Feuerhornisse«

Länge: 22 Meter
Breite: 20 Meter
Besatzung: 6
Bewaffnung: 1 MHV-Geschütz, 2 Impulsstrahler, 2 Projektil-MGs, 2 leichte Thermogeschütze, 20 schwere Plasmabomben, 20 leichte Thermobomben, 1 Arkonbombe, 1 Sternenfusionsbombe

Neben diesen Sonderklassen verfügt das Quaterium über die herkömmlichen Raumfahrzeuge in Form von Space-Jets, Minor Globes etc. und den terranischen und arkonidischen Modellen von Shiftpanzern.

EL CID

Die EL CID des Quarteriums, die DOMULUS des dorgonischen Imperiums und die THEK'LAKTRAN des Kristallimperiums über dem Himmel von Moskau (C) Jan Kurth
Die EL CID des Quarteriums, die DOMULUS des dorgonischen Imperiums und die THEK’LAKTRAN des Kristallimperiums über dem Himmel von Moskau
(C) Jan Kurth

Flaggschiff des Quarteriums. Kommandant ist der Quarteriums-Marschall Cauthon Despair.

Beschreibung: Die innere Kugel hat einen Durchmesser von 5.000 Metern. An der Hauptkugel ist ein schmaler, 250 Meter flacher und 1.000 Meter langer Ringwulst angeflanscht. Auf der »hinteren« Seite des Kugelraumers verläuft der flache Ringwulst zu einem lang gezogenen, zylinderförmigen »Schwanz« von 2000 Metern Länge. Unterhalb dieses Zylinderschwanzes befanden sich diverse Hangars.

Insgesamt kommt die EL CID somit auf eine Länge von 8000 Metern und einer Breite von 6.000 Metern.

Siehe auch: Supremo-Raumschiffe

Technische Details

Kommandant Quarterium-Marschall Cauthon Despair
Besatzungsstärke 98.525 Soldaten
Besatzung 2.500
Infanterie 50.000
Jäger  9.000 (18.000 Mann Besatzung)
100 Meter Kreuzer

10 (8.025 Mann Besatzung)

Space-Jets

400 (12.000 Mann Besatzung)

SHIFT-Panzer

2000 (8.000 Mann Besatzung)

Bewaffnung: 500 Transformgeschütze, 750 MHV-Geschütze, Transonator, Hypertron-Impulser, STF, Arkonbomben
Triebwerke Tachyonen, Metagrav, Grigeroff, Transitionstriebwerk
Beschleunigung 1113 km/sec
Schutzschirme Hypertronschirm, Paratronschirm, HÜ-Schirm
Sonstiges Ynkonitlegierung, Maxim-Orter, Hypertropzapfer, NUGAS-Reaktoren

Supremo

Supremo Raumschiffe des Quarterium (C) Heiko Popp
Supremo Raumschiffe des Quarterium
(C) Heiko Popp

Die Supremo-Schlachtschiffe werden nach mehrjähriger Entwicklung bei der Schlacht gegen die Alien-Allianz im Februar 1303 NGZ eingesetzt. Es gibt fünf verschiedene Klassen. Eine große Anzahl wurde in geheimen Werften in der Galaxis Seshonaar von den Hilfsvölkern MODRORs gebaut. Viele entstanden aber auch auf Werften des Terra- und Arkonblocks. Tausende alte Kugelraumer wurden auf den Supremostandard umgerüstet.

Das Aussehen der Supremo-Schlachtschiffe ist den folgenden Grafiken zu entnehmen:

Übersicht Schlachtschiffe Supremoklassen sowie Normalklassen

A B C D E Fregatte Kreuzer
Durchmesser in Meter 2500 1500 1000 800 500 250 100
Länge über alles 3000 1750 1125 910 575 250 100
Breite über alles 2700 1600 1050 830 525 2500 100
Besatzung 1250 900 750 500 300 200 125
Infanterie 25.000 15.000 10.000 5000 2500 1500 500
Jäger 6000 2000 1000 500 200 100 50
Besatzung Jäger 12000 4000 2000 1000 400 200 100
50 Meter Kreuzer 20 10 5 3 2 0 0
Besatzung Kreuzer 2500 1250 750 375 250 0 0
Space-Jets 250 100 50 25 10 5 2
Besatzung Space-Jets 7500 3000 1500 750 300 150 60
SHIFT-Panzer 1000 500 250 100 50 25 10
Besatzung SHIFT 4000 2000 1000 400 200 100 40
Gesamtbesatzung 52250 26150 16000 8025 3950 2150 825
Triebwerk Tachyonen
Metagrav
Tachyonen
Metagrav
Tachyonen
Metagrav
Tachyonen
Metagrav
Tachyonen
Metagrav
Metagrav
Grigeroff
Metagrav
Grigeroff
Transformgeschütze 250 125 75 50 25 10 5
MHV-Geschütze 500 250 125 75 50 25 15
Semi Transit Feld Ja Ja Ja Ja Ja Nein Nein
Hypertron-Impulser Ja Ja Ja Nein Nein Nein Nein
Transonator Ja Ja Ja Ja Nein Nein nein
Schutzschirme Paratron
Hypertron
Paratron
Hypertron
Paratron
Hypertron
Paratron
Hypertron
Paratron
Hypertron
Paratron
Paratron
Beschleunigung 713 km/s 832 km/s 955 km/s 1090 km/s 1145 km/s 1190 km/s 1290 km/s
Maxim-Orter Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Hypertrop-Zapfer Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
NUGAS – Schwarz-schildkraftwerke Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Hyperraumspürer Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Stahllegierung Ynkonit Ynkonit Ynkonit Ynkonit Ynkonit Terkonit Terkonit
Anzahl 23 12000 14000 42500 45000 80000 75000

 

Sonderraumschiffklasse DOLAN

Durchmesser:               100 Meter
Besatzung:                       5 Pelewon / Moogh
Bewaffnung:                 Intervallstrahler, MHV-Geschütze, Transformgeschütze, Transonator,
Hypertron-Impulser, STF
Schutzschirm:               Paratron / HÜ-Schirm / Hypertronschirm Typ Dorgon
Beschleunigung:            1890 km/sec
Triebwerk:                   Metagravtriebwerk
Überlichtfaktor:            180
Sonstiges:                     NUGAS, Maxim-Orter, Hypertrop-Zapfer

Raumjäger / Raumbomberklassen

Abfangjäger »Raumwespe«
Länge: 7,89 Meter
Breite: 6,12 Meter
Besatzung: 1
Bewaffnung: 2 MHV Geschütze, 3 Projektil-Maschinengewehre
Defensivbewaffnung: 2 fach gestaffelter HÜ-Schirm
Beschleunigung: 1973 km/sec
Reichweite: 15 Lichtjahre

Jagdbomber »Zecke«
Länge: 9,50 Meter
Breite: 7,90 Meter
Besatzung: 2
Bewaffnung: 1 MHV Geschütz, 2 Impulsgeschütze, 5 schwere Plasmabomben, 5 leichte Thermobomben
Defensivbewaffnung: 2 fach gestaffelter HÜ-Schirm
Beschleunigung: 1600 km/sec
Reichweite: 25 Lichtjahre

Schwerer Bomber »Feuerhornisse«
Länge: 22 Meter
Breite: 20 Meter
Besatzung: 6
Bewaffnung: 1 MHV-Geschütz, 2 Impulsstrahler, 2 Projektil-MGs, 2 leichte Thermogeschütze, 20 schwere Plasmabomben, 20 leichte Thermobomben, 1 Arkonbombe, 1 Sternenfusionsbombe

Neben diesen Sonderklassen verfügt das Quaterium über die herkömmlichen Raumfahrzeuge in Form von Space-Jets, Minor Globes etc. und den terranischen und arkonidischen Modellen von Shiftpanzern.

Galerie der Supremo Raumer

Pyramidenflotte

Raumflotte der Kemeten. Es gibt insgesamt noch 445.010 Schlachtschiffe. Sie sind in insgesamt sechs Größenklassen eingeordnet.

5000 Meter mal 5000 Meter Kantenlänge (10 Schiffe, die KEMET, UDJAT, CHEPRI, AMUN, RE, PTAH, NUT, GEB, SCHU und TEFNUT).

2500 Meter mal 2500 Meter Kantenlänge (15.000 Schiffe)

1500 Meter mal 1500 Meter Kantenlänge (30.000 Schiffe)

750 Meter mal 750 Meter Kantenlänge (100.000 Schiffe)

500 Meter mal 500 Meter Kantenlänge (100.000 Schiffe)

150 Meter mal 150 Meter Kantenlänge (200.000 Schiffe)

Jedes Schlachtschiff ist mit dem UTRANS-Triebwerk bestückt. Die Offensivwaffen bei den 5000×5000 Meter Schiffen sind verdreifacht, darunter auch die UTRONE (UTRANS-Kanone).

Ebenfalls verfügt jedes Schlachtschiff über einen paratronähnlichen Schutzschirm und einen ausgeprägten Ortungsschutz.

Die Crew der Pyramidenschiffe sind ausschließlich Shak’Arit Roboter.

NIMH

  • Durchmesser: 500 Meter
  • Bewaffnung: 4 Transformkanonen, 6 Impuls/Desintegratorgeschütze, 5 Transformraketen, 10 Aufklärungsjäger, 10 SHIFTs, 1 VESTA-Kreuzer, 2 Minor Globes, 5 Space Jets
  • Triebwerke: Metagravtriebwerk
  • Beschleunigung: 500 km/sec²
  • Sonstige technische Geräte: Virtuellbildner, Maxim-Orter, Hyperraum-Resonator
  • Schutzschirm: Paratronschirm
  • Besatzung: 200 Mann Stammbesatzung, 35 Wissenschaftler/innen, 150 Mann Boden,-Lufteinheiten
  • Gesamtbesatzung: 385 Mann

Die NIMH ist ein Explorerraumschiff, welches unter Flagge des Terrablocks von Cartwheel fliegt. Im April 1298 NGZ bricht es in die benachbarte Galaxis Seshonaar auf, um mehr über die Völker dort herauszufinden und potentielle Gefahren durch MODROR zu sondieren.

Die wichtigsten Besatzungsmitglieder sind die Kommandantin Nicola Posny, die dickköpfige Offizierin Tania Walerty sowie die drei Gäste, der Ezialist Ben Strout, die neue Bordärztin Jennifer Taylor und der Barbar von Exota Alpha, Sandal Tolk!

Besatzung

  • Kommandantin: Nicola Posny
  • VIP Sandal Tolk, Stelv. Expeditionsleiter
  • VIP, Wissenschaftsoffizier Ben Strout, Ezialist, Allroundwissenschaftler
  • Stelv. Kommandant: Ekkifred Lanson, Erster Offizier, Navigator
  • Sicherheitsoffizier: Kulumbri Waspesi, Zweiter Offizier
  • Bordarzt: Jennifer Taylor, Dritter Offizier
  • Maschinenchef: Klavus Wiffen, Vierter Offizier
  • Funkleiter: Tania Walerty, Fünfter Offizier
  • Ortungsleiter: Kyrstin Wiffen, Sechster Offizier
  • Feuerleiter: Emil Bromssen
  • Erster Pilot: Mick Shumh Zweiter Navigator
  • Weitere Besatzungsmitglieder: Emma Lian, Mel

SLEEPY HOLLOW

Die SLEEPY HOLLOW war ein Forschungsraumschiff aus Cartwheel. Im Jahre 1298 NGZ gehörte es zusammen mit der NIMH und der BLAIR WITCH zur Seshonaar-Expedition.

Auf einem Planeten wurde die SLEEPY HOLLOW mit ihrer Crew jedoch gefangen und einer Strahlung ausgesetzt. Alle Besatzungsmitglieder verloren den Verstand. Die BLAIR WITCH kehrte mit der SLEEPY HOLLOW nach Cartwheel zurück, während die NIMH die Expedition fortsetzte.

BAMBUS

Die BAMBUS war ein 500 Meter Raumschiff, welches im Jahre 1296 zu einer fliegenden Diskothek umgebaut wurde.

Die Bewaffnung beschränkte sich auf Defensivwaffen. Als Antrieb besaß die BAMBUS einen Metagravantrieb, der Schutzschirm war ein Paratron. Die Inhaber der BAMBUS waren Peter Roehk, welcher der eigentliche Besitzer war, sowie Reinhard Katschmarek und Werner Niesewitz, die als Geldgeber in Erscheinung traten. Unter der Geschäftsführung des dubiosen Star DJs Ferby Shyko fand 1296 NGZ auf der BAMBUS die Party des Jahrhunderts statt. Der riesige Erfolg wurde jedoch während der Feier durch die Entführung der Dscherro zu einem Ende gebracht.

Die Dscherro brachten das Schiff zur abgelegenen Welt Xamour, wo Aurec an Cau Thon ausgeliefert werden sollte, der sich ebenfalls an Bord befand.

Die BAMBUS stürzte auf der Welt Xamour ab, nachdem sie von dem Bewacher von TRIICLE-3, dem Nesjorianer Evspor, abgeschossen wurde.

SONNENHAMMER

Der SONNENHAMMERS hat die Form einer langgezogen Doppelpyramide. Die Außenhaut besteht aus einem silbernen unbekannten Material. Die Seitenlänge einer Pyramide beträgt 5.000 Kilometer, so dass der SONNENHAMMER insgesamt eine Länge von etwa 10.000 Kilometern hat.

Er wurde von dem Zievohnen Pestol innerhalb von 800 Jahren konstruiert. Das erste Mal wird der SONNENHAMMER im Jahre 1296 NGZ in Saggittor getestet. Zu diesem Zeitpunkt ist er nur zu 70 Prozent fertiggestellt, jedoch funktionieren Antrieb, Navigation, Schutzschirm und Waffensysteme einwandfrei.

Der SONNENHAMMER ist in der Lage in den Kern einer Sonne einzudringen, in dem ständig Kernfusionen stattfinden, die für die Energie und Wärme einer Sonne sorgen. Er wird dabei von einer speziellen Formenergie geschützt. Sechs Hyperstrahlungsprojektoren unterbinden mit Hilfe von einer bestimmten Hyperstrahlung die Fusionsprozesse in dieser Sonne. Die Sonne würde durch den fehlenden Fusionsdruck kollabieren und zu einer Supernova werden. Die Projektoren manipulierten die Hyperstrahlung der Sonne, die diese mit Überlichtgeschwindigkeit verließen. Die sogenannten Hyperfrequenten-Fusionsblocker Transistenten richteten die modifizierte Hyperstrahlung der Sonne auf die nahegelegenen Sonnen. Die Strahlung sorgte dafür, dass bei den beschossenen Sonnen die Fusionsprozesse ebenfalls zum Stillstand kamen. Dieser Prozess würde sich bei allen betroffenen Sonnen wiederholen und zu einem Lawineneffekt in der Galaxis führen.

ZESSEL

Schiff des Trötters Mulvok. Der Schiffsrumpf ist eine würfelförmige Konstruktion mit einer Kantenlänge von 50 Metern. Die Aussenhülle ist mit zahlreichen Aufbauten gespickt und lässt das Schiff etwa 20 Meter größer erscheinen, als es eigentlich ist.

Die ZESSEL verfügt über einen verhältnismäßig starken Metagrav-Antrieb und einen ausgezeichneten Ortungsschutz, der es für konventionelle Taster unsichtbar macht. Offensivsysteme sind jedoch kaum vorhanden und beschränken sich auf ein kleines, leistungsschwaches Geschütz.

Nach Aussagen des Trötters Mulvok ist die ZESSEL ein Fundstück, das er vor Jahren bei seinen Streifzügen in der Nähe des galaktischen Zentrums entdeckte. Dort fand der Trötter eine fast vollkommen zerstörte, im freien Weltraum schwebende Plattform.

Über 90% der 5-Eckigen Plattform waren zerstört.

Bei seiner Erkundung fand er in einem ausgebrannten Hangar die ZESSEL.

Das kleine Schiff erwies sich als flugfähig und in Takt.

Mulvok konnte das Schiff noch bergen, bevor die Station der Gravitation einer nahen Sonne unterlag und in der Chronosphäre verglühte.

Mit Hilfe des Bord-Syntrons erlernte der Trötter die Bedienung und Steuerung des Schiffes und nutzte seine Eigenschaften fortan um riskante und vor allem gut bezahlte Einsätze zu fliegen. Sato Ambush äußert die Vermutung, dass die ZESSEL Teil einer Station der alten Saggittonen gewesen sein könnte, die durch den Angriff der Chaosmächte zerstört wurde. Es gibt jedoch keine offizielle Bestätigung für diese Vermutung.

SIOM SOM

Die SIOM SOM war das Raumschiff des Somers Sam. Er wurde unterstützt durch den TLD-Agenten Will Dean. Die SIOM SOM war ein Raumschiff der GOMSTAR-Klasse und besaß einen Durchmesser von 400 Metern. Das scheibenförmige Schiff wies an den Enden mehrere gezackte Ausbuchtungen auf. Türme und Antennen ragten auf der Scheibe in die Höhe. In der Mitte befand sich der höchste Turm. Die Höhe des Scheibenrumpfes durchmaß 40 Meter.

Die Klasse war nach dem Flaggschiff des ehemaligen Sotho Tyg Ian benannt worden. Die Besatzung bestand vorwiegend aus Somer. Es dienten aber auch Pterus, Elfahder und Ophaler auf dem estartischen Raumer.

Technologie

Durchmesser: 400 Meter

Höhe: 40 Meter

Besatzung

Kommandant: Sam

Beobachter: TLD-Agent Will Dean