Schlagwort-Archive: Rideryon

DORGON 102 – »Chaos im Kreuz der Galaxien« online

Cover zu DORGON 102 - Chaos im Kreuz der Galaxien. (C) John Buurman
Cover zu DORGON 102 – Chaos im Kreuz der Galaxien.
(C) John Buurman

DORGON 102 ist online! Anknüpfend an den Vorgängerroman (»Schwarze Seele« von Roman Schleifer) erzählt Leo Fegerl von den dramatischen Ereignissen im Kreuz der Galaxien.

Die Covergrafik stammt von John Buurman. Band 102 enthält eine Innenillustration ebenfalls von John Buurman. Das Lektorat wurde von Alexandra Trinley durchgeführt, das Layout von René Spreer erstellt.


Im Jahre 1307 NGZ tobt ein intergalaktischer Krieg.

Gelenkt von den Söhnen des Chaos, haben das Imperium Dorgon und das Quarterium die estartischen Galaxien, Cartwheel, M 100, M 87 und die Lokale Gruppe ins Chaos gestürzt.

Während Perry Rhodan Seite an Seite mit dem Saggittonen Aurec gegen das Quarterium und MODRORS Armeen in der Lokalen Gruppe kämpfte, standen die Zellaktivatorträger Atlan, Alaska Saedelaere und Icho Tolot vor ihrer Exekution durch die Alysker. Ein Widersinn, denn DORGON plante einst, dass die Alysker eine Allianz mit den Terranern schmieden sollten, um gegen MODROR zu kämpfen.

Durch die Ankunft von Osiris wurde die Exekution in letzter Sekunde verhindert. Es gelang den Galaktikern, unter ihnen die resolute Plophoserin Denise Joorn, Rodrom gefangen zu nehmen: Sie verhören nun die unbesiegbar scheinende erste Inkarnation MODRORS und erhalten weitere Informationen über das CHAOS IM KREUZ DER GALAXIEN …

Download:
—   ePub
—   Mobipocket
—   PDF
—   HTML
—   Online

DORGON 101 – »Schwarze Seele« online

Titelbild zu DORGON 101 – Schwarze Seele.
(C) Michael Gottfried

Es ist soweit. DORGON 101 ist online. Die Geschichte »Schwarze Seele« stammt von Roman Schleifer (Perry Rhodan Terminus, Stardust und Stellaris). In diesem Thriller sucht die Polizistin Vita Etan einen Serienmörder und wird dabei mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Parallel dazu lotet der Alysker Rakiyat die Abgründe seiner Psyche aus und heckt einen perfiden Plan aus.

Krimi und Thriller-Autor Andreas Gruber meinte über »Schwarze Seele«: »Roman, du hast mich jetzt zwei Stunden meines Lebens gekostet, denn ich wollte unbedingt wissen, wie die Story endet. Da ist dir ein spannender Beziehungs-Science-Fiction-Thriller mit origineller Handlung und faszi-nierenden Charakteren gelungen. Hat mich wirklich gut unterhalten.«

Christina Hacker, Redakteurin der SOL schreibt im PRFZ-Newsletter: »Für diesen Roman darf man kein allzu empfindliches Gemüt besitzen. Denn die Handlungen des Täters sind nichts für Weicheier.«

Die Covergrafik stammt von Michael Gottfried. Band 101 enthält eine Innenillustration von Raimund Peter. Das Lektorat wurde von Alexandra Trinley durchgeführt, das Layout von René Spreer erstellt.


Im Jahre 1307 NGZ tobt der Konflikt zwischen den beiden Kosmotarchen DORGON und MODROR auf vielen Ebenen. Der Konflikt wird auch auf den Schultern von normalen Lebewesen ausgetragen – so in der Lokalen Gruppe, den estartischen Galaxien, Cartwheel, M 87 und dem Kreuz der Galaxien Jianxiang.

Jahre vor dem kosmischen Projekt der Kosmokraten und Chaotarchen, aus denen DORGON und MODROR entstanden, Jahre bevor der kosmische Applaus für den Alysker Eorthor versiegt und sein Volk dem Fluch der Kosmokraten unterworfen wird, lebt der Alysker Rakiyat, der seit frühester Kindheit die Abgründe seiner Psyche auslotet. Er entdeckt dabei seine SCHWARZE SEELE …

Download:
—   EPUB
—   Mobipocket
—   PDF
—   HTML
—   Online

DORGON 100 – »Die Weltrauminsel Rideryon« online

Titelbild zu Dorgon 100 – Die Weltrauminsel Rideryon. (C) Gaby Hylla, Raimund Peter und John Buurman

 

»Die Weltrauminsel Rideryon« ist der Titel von Band 100, geschrieben von Nils Hirseland, Roman Schleifer und Jens Hirseland. Das Cover ist eine Gemeinschaftsarbeit von Gaby Hylla, Raimund Peter und John Buurman. Band 100 enthält dreizehn Innenillustrationen, die von Gaby Hylla, Lothar Bauer und Stefan Wepil gestaltet wurden. Das Lektorat wurde von Alexandra Trinley durchgeführt, das Layout von René Spreer erstellt.


Im August 1307 NGZ tobt der intergalaktische Krieg. Das Quarterium zieht eine blutige Spur der Gewalt durch den Kosmos. Brutale Auseinandersetzungen in M 87, den estartischen Galaxien, Cartwheel und in der Lokalen Gruppe haben das Leben aller dort existierenden Wesen verändert.

Während das Quarterium nach Andromeda greift, trotzen Perry Rhodan, Aurec und deren Verbündete der Armada des Regimes. Dabei ist in den estartischen Galaxien ein bedeutungsvolles Ereignis eingetreten: Die Ankunft des Rideryons steht bevor, jenes ominösen Gebildes, das seine Feinde als Riff bezeichnen.

Während Quarteriale, Dorgonen, Estarten und Saggittonen einander bekriegen, bahnt sich dieses gigantische Etwas den Weg aus dem tiefen Weltall in die Galaxis Siom Som: DIE WELTRAUMINSEL RIDERYON …

Download:
—   EPUB
—   Mobipocket
—   PDF
—   HTML
—   Online

Brok’Ton

Brok’Ton stammt aus dem Riff. Seine Erscheinung ist gigantisch: Er ist ein acht Meter großes Wesen mit vier Armen, aber nur zwei Augen. Dabei erinnert er an einen Ur-Haluter, und tatsächlich haben die Konstrukteure des Zentrums vor mehr als 70.000 Jahren DNS-Proben von ihm genommen, um sie mit der DNA der Skoars zu vermischen.

Brok’Ton
(C) Lothar Bauer

Brok’Ton ist von minderer Intelligenz und ruht seit Äonen in dem ewigen Gefängnis auf Ednil. Vermutlich hat Lilith ihn dorthin gebracht. Ein verliebtes Paar Einheimischer befreite Brok’Ton vor mehr als einhunderttausend Jahren aus dem Gefängnis.

Seitdem lebt das Wesen trotzdem als Gefangener in dem Tal, der verborgenen Unterwelt von Ednil. Die primitiven Eingeborenen huldigen Brok’Ton als Gott und opfern ihm Frauen, damit er besänftigt ist und »etwas zum Spielen« hat.

So wird auch Anya Guuze im August 1307 NGZ dem Riesen geopfert. Doch der Gigant verliebt sich in die Blondine. Als er von Cul’Arc befreit wird, geht Brok’Ton zusammen mit ihm in einen Sumpf, aus dem er wiedergeboren wird. Brok’Ton wird ein fester Bestandteil von Nistant.

Zigaldor

Zigaldor ist der Hohepriester der Priesterschaft von Nistant, in der Stellung vergleichbar mit einem Kardinal. Es gibt insgesamt vier Hohepriester und einen Gottessohn. Der Gottessohn ist das kirchliche Oberhaupt des Riffs und besitzt viel politischen Einfluss.

Zigaldor ist sehr mächtig, dabei tief religiös und handelt aus tiefster Überzeugung im Sinne des Nistanttums. Er sieht sich als Bewahrer der Vergangenheit und Wegbereiter der Zukunft.

Der Manjor Zigaldor, Hohepriester der Nistantschaft von Ajinahstadt auf dem Rideryon. (C) Gaby Hylla
Der Manjor Zigaldor, Hohepriester der Nistantschaft von Ajinahstadt auf dem Rideryon.
(C) Gaby Hylla

Zigaldor entstammt dem Volk der Manjor, das sind Wolfswesen. Er hat braungraues Fell, sechs Arme und ist knapp zwei Meter groß.

Der Hohepriester gewinnt an Bedeutung, als sich Cul’Arc seiner annimmt und ihn während seiner Rückkehr zum Riff zum Vertrauten macht. Zigaldor nimmt auch an der Zeremonie zur Wiedererweckung von Nistant teil.

DUNKELSTERN

Die DUNKELSTERN ist ein Piratenschiff des Riffs unter dem Kommando des gefürchteten Kapitäns Fyntross. Der Raumkreuzer vom Typ “Riffpatroullie”hat eine Länge von 489 Metern, eine Breite von 120 Metern über alles und eine Höhe von rund 60 Metern über alles.

Im Vergleich zu terranischen Schiffen ist die DUNKELSTERN recht primitiv. Sie verfügt über einfache Lichtgeschwindigkeit als maximale Geschwindigkeit. Die Bewaffnung besteht zumeist aus normalen Thermogeschützen und Impulsstrahlern. Die DUNKELSTERN verfügt über einen kleinen Schutzschirm, vergleichbar mit der HÜ-Technologie. Über besondere technische Apparaturen, wie z.B Halbraumspürer verfügt die DUNKELSTERN nicht.

 

Fyntross

Fyntross entstammt dem Volk der Battanus und ist im Jahre 1307 NGZ Kommandant des Piratenraumschiffes DUNKELSTERN. Er gehört den Arawakpiraten an, die sich Bukaniere des Resif-Sidera nennen.

Kapitän Fyntross – ein gefürchteter Arawak-Pirat des Rideryon vom Volk der Battanus.
(C) John Buurman

Die Piraten fliegen mit der DUNKELSTERN zwischen den Tholmonden und überfallen schwächere Raumschiffe oder führen Raubzüge in entlegenen Gebieten durch. Fyntross steht im Sold der Persy-Allianz, welche ihm eine gewisse Sicherheit garantieren – im Gegenzug zu einem beträchtlichen Anteil seiner Beute.

Charakterlich ist Kapitän Fyntross ein Egoist, Zyniker und geht mit schwarzem Humor und kälte über Leichen.

Harekuul (Region)

Der natürliche Lebensraum der Region Harekuul auf dem Rideryon besteht aus Wäldern und Savannen, die einen 28- Stunden-Tag haben. Das Klima ist gemäßigt bis subtropisch.

Die Hauptstadt des Landes ist Byschee. Es ist eine festungsartige Stadt mit leicht ägyptisch anmutendem Touch, wobei die stark armierten Gebäude einerseits martialisch, andererseits aber nicht unbedingt hässlich sind – hierfür sorgen Struktur- und Farbabstufungen an den Fassaden. Sie wurden aus Sandsteinquadern errichtet, ihr Innenleben ist jedoch verblüffenderweise modern.

Es gibt auch Parkanlagen mit Wasserspielen und große Blumenrabatten, die das Bild auflockern. Diese Metropole hat 13.5 Mio Einwohner. Es gibt schätzungsweise 800 Mio Harekuul.

Die Stadt Byschee im Land der Harekuul auf dem Rideryon
(C) Stefan Wepil
Das grüne, weite Land der Harekuul auf dem Rideryon
(C) SW

Jaycuul-Ritter

Die Jaycuul-Ritter sind ein kleiner Orden auf dem Rideryon. Sie bewahren das Andenken an Nistant und Ajinah. Ob sie Diener der Hohepriesterschaft der Manjor sind oder eigenständig agieren, ist nicht klar. Die Jaycuul-Ritter sind humanoid und offenbar sehr alt. Ihr wahres Aussehen ist unbekannt, da sie Rüstungen tragen. Es heißt, sie stehen mit den Termetoren in Verbindungen und seien Kämpfer Nistants aus uralten Zeiten gewesen.

Gebiet der Jaycuul auf dem Rideryon
(C) Stefan Wepil

In diese Region herrscht eine Schwerkraft von 1 g, ein Tag dauert hier 26.5 h bei einem gemäßigten, an Europa erinnernden Klima. Ihr Lebensraum sind die weiten Wälder und die schroffen Gebirge, wo sie schon mal hier und da einer ihrer Burgen gebaut haben. Diese Region ist in etwa so groß wie Asien. Städte im herkömmlichen Sinne gibt es hier nicht, sondern nur burgähnliche Bauten, die durch Schotterstraßen miteinander verbunden sind.

Termetoren

Ein Volk vom Rideryon. Die Termetoren gelten als finstere Wächter des Rideryon. Offenbar unterstehen sie der Hohepriesterschaft des Nistant, also den Manjor. Sie sind schwer fassbar, in dunklen Kutten gekleidet, sind sehr wortkarg und leben wie Schatten.

Rideryon-Hamamesch

Die Hamamesch sind Fischwesen, die einst dem Rechner GOMASCH ENDREDDE im Auftrag des Mächtigen Aachtor dienten. (Mehr dazu in der PerryPedia). Eine ihrer Handelskarwanen stieß in einer Galaxis auf das Riff und siedelte sich dort an. Seitdem haben sich die Hamamesch vermehrt und bilden neben den Persy den wichtigsten Wirtschaftsmachtfaktor auf dem Rideryon.

Rideryon-Kaninchen

Primitive Kaninchenwesen, die friedlich und bescheiden in kleinen Hüttendörfern wohnen. Sie sind von Natur aus neugierig und sehr passiv.

Das wasserreiche „Kaninchenland“ ist knapp europagroß und mit angenehmen Wiesen, Auen und Wäldern bedeckt. Beim Besuch von Sandal Tolk erinnern ihn die Landschaften sehr an den Dschungelplaneten Exota minor Beta. Das Klima ist sehr gut verträglich, obwohl eine Sidyla hier 44  Stunden dauert.

Tashool

Die Tashool gehörten zu den ältesten Geschöpfen im Riff. Zwei Stummelbeine, ein wuchtiger Körper, zwei Arme und dann der lange Hals. Mund, Nase und Ohren befanden sich am Hals, dessen Ende sich in fünf Stielaugen aufteilte. Sie leben im bewaldeten Osten und sind an 1.5 g und 53 h Sidyla gewohnt.

Baagonen

Gazellenartige Wesen am Rande zur Ylorszone. Bescheidene Bauern ohne große technische Errungenschaften. Aufgrund ihres Körperbaus können sie schnell vor den Feinden fliehen. Ihr Lebensraum sind weitläufige Savannen und lockere Wälder, die dann in Nadelwäldern übergehen können. Sie sind an einem 27-h-Tag angepasst. Das Land Baagon hat eine 8750 km lange Grenze zum „Ylors-Land“.

Murrh

Murrh sind tief religöse, schwabbellige, kleine Kugelwesen, die ziemlich schleimig sind und gurrende Geräusche von sich geben. Sie leben im Dienste der Hohepriesterschaft und gelten als treueste Diener der Manjor. Sie leben in feuchten Ried- und Sumpfgebieten in der Nähe von Butsaa, die eine gemeinsame Klimazone bildet. Sie sind an einem 36-h-Tag angepasst. Ihr Verbreitungsgebiet ist ungefähr so groß wie Indien.