Schlagwort-Archive: Rideryon

DORGON 106 – »Krieg in Andromeda« online

Cover zu DORGON 106 – Krieg in Andromeda © John Buurman
Cover zu DORGON 106 – Krieg in Andromeda © John Buurman

DORGON 106 ist online! Dank der Unterstützung durch die Posbis gleicht sich das militärische Ungleichgewicht allmählich aus und Perry Rhodan und seine Freunde können endlich daran denken, dem verbrecherischen Quarterium offensiv gegenüberzutreten.

Die Covergrafik stammt von John Buurman und die Innenillustrationen hat Stefan Wepil erstellt. Band 106 wurde von Alexandra Trinley lektoriert, das Layout von René Spreer erstellt.


Im September 1307 NGZ tobt der intergalaktische Krieg. Das Quarterium zieht eine blutige Spur der Gewalt durch den Kosmos. Kriege in M 87, den estartischen Galaxien, Cartwheel und in der Lokalen Gruppe haben das Leben aller dort existierenden Wesen verändert.

Die Invasion des Quarteriums in Andromeda bedroht die Völker dort und bringt den Krieg immer näher in Richtung Milchstraße. Fällt Andromeda, ist der Weg endgültig frei für Jenmuhs in Richtung Milchstraße. Deshalb ziehen alle Parteien auch mehr oder weniger an einem Strang, obwohl sie zerstritten sind (Maahks, Tefroder). Aurec und Perry Rhodan wollen den Kampf aber in Andromeda austragen und unterstützen die Völker dort so gut es geht. Es tobt der KRIEG IN ANDROMEDA …

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DORGON 104 – »Der Virus Prosperoh« online

Cover zu DORGON 104 - Der Virus Prosperoh. © John Buurman
Cover zu DORGON 104 – Der Virus Prosperoh. © John Buurman

DORGON 104 ist online! Während auf der Kosmokraten-Station NESJOR die dramatischen Ereignisse weiter ihren Lauf nehmen, befinden sich Atlan, Osiris und Icho Tolot im Kosmotarchen DORGON, um eine tödliche Gefahr abzuwehren.

Die Covergrafik stammt von John Buurman. Band 104 wurde von Alexandra Trinley lektoriert, das Layout von René Spreer erstellt.


Im Herbst 1307 NGZ tobt der intergalaktische Krieg an allen Fronten. Das Quarterium hat zwar eine Niederlage in der Lokalen Gruppe erlitten, ist jedoch noch stark genug, um eine erneute Offensive Richtung Milchstraße zu starten.

Fernab davon müssen Atlan, Osiris und Icho Tolot eine ganz andere Mission erfüllen. Es geht um das Schicksal des Kosmotarchen DORGON, der von Rodrom mit einem tödlichen Virus infiziert wurde. Prosperoh und sein Volk der Zechonen bilden eine negative Energie in der positiven Entität, welche sich immer weiter ausbreitet.

Atlan, Osiris und Icho Tolot werden ein Teil DORGONS. Sie müssen den Virus Prosperoh, welcher den Kosmotarchen mit negativen Konzepten überflutet, stoppen. Schaffen sie es nicht, wird DORGON so geschwächt, dass er von Rodrom übernommen oder von MODROR vernichtet werden könnte. Eine schwierige Mission! Unsere Helden befinden sich schließlich im Reich der Hölle und bekämpfen den VIRUS PROSPEROH …

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DORGON 103 – »Manjardon« online

Cover zu DORGON 103 - Manjardon. © John Buurman
Cover zu DORGON 103 – Manjardon. © John Buurman

DORGON 103 ist online! Das Kreuz der Galaxien wurde auf dramatische Weise vernichtet, aber die Abenteuer von Atlan und seinen Begleitern zur Rettung DORGONS gehen weiter.

Die Covergrafik stammt von John Buurman. Band 103 enthält eine Innenillustration ebenfalls von John Buurman. Das Lektorat wurde von Alexandra Trinley durchgeführt, das Layout von René Spreer erstellt.


Im August 1307 NGZ herrscht überall Krieg. Das Quarterium zieht eine blutige Spur der Gewalt durch den Kosmos. Kriege in M 87, den estartischen Galaxien, Cartwheel und in der Lokalen Gruppe haben das Leben aller dort existierenden Wesen verändert.

Das Quarterium greift nach Andromeda, doch Perry Rhodan, Aurec und deren Verbündete trotzen der Armada des Regimes.

Auch in den estartischen Galaxien ist ein Ereignis eingetreten, welches weitaus größere Bedeutung haben kann: Die Ankunft der Weltrauminsel Rideryon steht bevor, während Quarteriale, Dorgonen, Estarten und Saggittonen sich bekriegen.

Währenddessen wird die Gefahr durch den Kosmotarchen MODROR von Minute zu Minute größer. Atlan und seine Begleiter erfahren mehr über das mächtige, bösartige Wesen und über DORGONS kosmisches Projekt, das ihn aufhalten soll.

Im Kreuz der Galaxien hatte sich eine gigantische Flotte von MODROR gesammelt, um in den Krieg in der Lokalen Gruppe einzugreifen. Um dies zu verhindern, vernichtete der Alysker Eorthor alle vier Galaxien dieser Gruppe samt der Flotte mit einer siebendimensionalen Bombe. Die überlebenden Alysker und die Unsterblichen mit ihren Begleitern brechen mit der eroberten Raumstation NESJOR auf, um die Heimat DORGONS zu erreichen und den Kosmotarchen vor der endgültigen Vernichtung zu retten.

Es handelt sich um die Galaxie MANJARDON …

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DORGON 102 – »Chaos im Kreuz der Galaxien« online

Cover zu DORGON 102 - Chaos im Kreuz der Galaxien. (C) John Buurman
Cover zu DORGON 102 – Chaos im Kreuz der Galaxien.
(C) John Buurman

DORGON 102 ist online! Anknüpfend an den Vorgängerroman (»Schwarze Seele« von Roman Schleifer) erzählt Leo Fegerl von den dramatischen Ereignissen im Kreuz der Galaxien.

Die Covergrafik stammt von John Buurman. Band 102 enthält eine Innenillustration ebenfalls von John Buurman. Das Lektorat wurde von Alexandra Trinley durchgeführt, das Layout von René Spreer erstellt.


Im Jahre 1307 NGZ tobt ein intergalaktischer Krieg.

Gelenkt von den Söhnen des Chaos, haben das Imperium Dorgon und das Quarterium die estartischen Galaxien, Cartwheel, M 100, M 87 und die Lokale Gruppe ins Chaos gestürzt.

Während Perry Rhodan Seite an Seite mit dem Saggittonen Aurec gegen das Quarterium und MODRORS Armeen in der Lokalen Gruppe kämpfte, standen die Zellaktivatorträger Atlan, Alaska Saedelaere und Icho Tolot vor ihrer Exekution durch die Alysker. Ein Widersinn, denn DORGON plante einst, dass die Alysker eine Allianz mit den Terranern schmieden sollten, um gegen MODROR zu kämpfen.

Durch die Ankunft von Osiris wurde die Exekution in letzter Sekunde verhindert. Es gelang den Galaktikern, unter ihnen die resolute Plophoserin Denise Joorn, Rodrom gefangen zu nehmen: Sie verhören nun die unbesiegbar scheinende erste Inkarnation MODRORS und erhalten weitere Informationen über das CHAOS IM KREUZ DER GALAXIEN …

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DORGON 101 – »Schwarze Seele« online

Titelbild zu DORGON 101 – Schwarze Seele.
(C) Michael Gottfried

Es ist soweit. DORGON 101 ist online. Die Geschichte »Schwarze Seele« stammt von Roman Schleifer (Perry Rhodan Terminus, Stardust und Stellaris). In diesem Thriller sucht die Polizistin Vita Etan einen Serienmörder und wird dabei mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Parallel dazu lotet der Alysker Rakiyat die Abgründe seiner Psyche aus und heckt einen perfiden Plan aus.

Krimi und Thriller-Autor Andreas Gruber meinte über »Schwarze Seele«: »Roman, du hast mich jetzt zwei Stunden meines Lebens gekostet, denn ich wollte unbedingt wissen, wie die Story endet. Da ist dir ein spannender Beziehungs-Science-Fiction-Thriller mit origineller Handlung und faszi-nierenden Charakteren gelungen. Hat mich wirklich gut unterhalten.«

Christina Hacker, Redakteurin der SOL schreibt im PRFZ-Newsletter: »Für diesen Roman darf man kein allzu empfindliches Gemüt besitzen. Denn die Handlungen des Täters sind nichts für Weicheier.«

Die Covergrafik stammt von Michael Gottfried. Band 101 enthält eine Innenillustration von Raimund Peter. Das Lektorat wurde von Alexandra Trinley durchgeführt, das Layout von René Spreer erstellt.


Im Jahre 1307 NGZ tobt der Konflikt zwischen den beiden Kosmotarchen DORGON und MODROR auf vielen Ebenen. Der Konflikt wird auch auf den Schultern von normalen Lebewesen ausgetragen – so in der Lokalen Gruppe, den estartischen Galaxien, Cartwheel, M 87 und dem Kreuz der Galaxien Jianxiang.

Jahre vor dem kosmischen Projekt der Kosmokraten und Chaotarchen, aus denen DORGON und MODROR entstanden, Jahre bevor der kosmische Applaus für den Alysker Eorthor versiegt und sein Volk dem Fluch der Kosmokraten unterworfen wird, lebt der Alysker Rakiyat, der seit frühester Kindheit die Abgründe seiner Psyche auslotet. Er entdeckt dabei seine SCHWARZE SEELE …

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DORGON 100 – »Die Weltrauminsel Rideryon« online

Titelbild zu Dorgon 100 – Die Weltrauminsel Rideryon. (C) Gaby Hylla, Raimund Peter und John Buurman

 

»Die Weltrauminsel Rideryon« ist der Titel von Band 100, geschrieben von Nils Hirseland, Roman Schleifer und Jens Hirseland. Das Cover ist eine Gemeinschaftsarbeit von Gaby Hylla, Raimund Peter und John Buurman. Band 100 enthält dreizehn Innenillustrationen, die von Gaby Hylla, Lothar Bauer und Stefan Wepil gestaltet wurden. Das Lektorat wurde von Alexandra Trinley durchgeführt, das Layout von René Spreer erstellt.


Im August 1307 NGZ tobt der intergalaktische Krieg. Das Quarterium zieht eine blutige Spur der Gewalt durch den Kosmos. Brutale Auseinandersetzungen in M 87, den estartischen Galaxien, Cartwheel und in der Lokalen Gruppe haben das Leben aller dort existierenden Wesen verändert.

Während das Quarterium nach Andromeda greift, trotzen Perry Rhodan, Aurec und deren Verbündete der Armada des Regimes. Dabei ist in den estartischen Galaxien ein bedeutungsvolles Ereignis eingetreten: Die Ankunft des Rideryons steht bevor, jenes ominösen Gebildes, das seine Feinde als Riff bezeichnen.

Während Quarteriale, Dorgonen, Estarten und Saggittonen einander bekriegen, bahnt sich dieses gigantische Etwas den Weg aus dem tiefen Weltall in die Galaxis Siom Som: DIE WELTRAUMINSEL RIDERYON …

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Brok’Ton

Brok’Ton stammt aus dem Riff. Seine Erscheinung ist gigantisch: Er ist ein acht Meter großes Wesen mit vier Armen, aber nur zwei Augen. Dabei erinnert er an einen Ur-Haluter, und tatsächlich haben die Konstrukteure des Zentrums vor mehr als 70.000 Jahren DNS-Proben von ihm genommen, um sie mit der DNA der Skoars zu vermischen.

Brok’Ton
(C) Lothar Bauer

Brok’Ton ist von minderer Intelligenz und ruht seit Äonen in dem ewigen Gefängnis auf Ednil. Vermutlich hat Lilith ihn dorthin gebracht. Ein verliebtes Paar Einheimischer befreite Brok’Ton vor mehr als einhunderttausend Jahren aus dem Gefängnis.

Seitdem lebt das Wesen trotzdem als Gefangener in dem Tal, der verborgenen Unterwelt von Ednil. Die primitiven Eingeborenen huldigen Brok’Ton als Gott und opfern ihm Frauen, damit er besänftigt ist und »etwas zum Spielen« hat.

So wird auch Anya Guuze im August 1307 NGZ dem Riesen geopfert. Doch der Gigant verliebt sich in die Blondine. Als er von Cul’Arc befreit wird, geht Brok’Ton zusammen mit ihm in einen Sumpf, aus dem er wiedergeboren wird. Brok’Ton wird ein fester Bestandteil von Nistant.

Zigaldor

Zigaldor ist der Hohepriester der Priesterschaft von Nistant, in der Stellung vergleichbar mit einem Kardinal. Es gibt insgesamt vier Hohepriester und einen Gottessohn. Der Gottessohn ist das kirchliche Oberhaupt des Riffs und besitzt viel politischen Einfluss.

Zigaldor ist sehr mächtig, dabei tief religiös und handelt aus tiefster Überzeugung im Sinne des Nistanttums. Er sieht sich als Bewahrer der Vergangenheit und Wegbereiter der Zukunft.

Der Manjor Zigaldor, Hohepriester der Nistantschaft von Ajinahstadt auf dem Rideryon. (C) Gaby Hylla
Der Manjor Zigaldor, Hohepriester der Nistantschaft von Ajinahstadt auf dem Rideryon.
(C) Gaby Hylla

Zigaldor entstammt dem Volk der Manjor, das sind Wolfswesen. Er hat braungraues Fell, sechs Arme und ist knapp zwei Meter groß.

Der Hohepriester gewinnt an Bedeutung, als sich Cul’Arc seiner annimmt und ihn während seiner Rückkehr zum Riff zum Vertrauten macht. Zigaldor nimmt auch an der Zeremonie zur Wiedererweckung von Nistant teil.

DUNKELSTERN

Die DUNKELSTERN ist ein Piratenschiff des Riffs unter dem Kommando des gefürchteten Kapitäns Fyntross. Der Raumkreuzer vom Typ “Riffpatroullie”hat eine Länge von 489 Metern, eine Breite von 120 Metern über alles und eine Höhe von rund 60 Metern über alles.

Im Vergleich zu terranischen Schiffen ist die DUNKELSTERN recht primitiv. Sie verfügt über einfache Lichtgeschwindigkeit als maximale Geschwindigkeit. Die Bewaffnung besteht zumeist aus normalen Thermogeschützen und Impulsstrahlern. Die DUNKELSTERN verfügt über einen kleinen Schutzschirm, vergleichbar mit der HÜ-Technologie. Über besondere technische Apparaturen, wie z.B Halbraumspürer verfügt die DUNKELSTERN nicht.

 

Fyntross

Fyntross entstammt dem Volk der Battanus und ist im Jahre 1307 NGZ Kommandant des Piratenraumschiffes DUNKELSTERN. Er gehört den Arawakpiraten an, die sich Bukaniere des Resif-Sidera nennen.

Kapitän Fyntross – ein gefürchteter Arawak-Pirat des Rideryon vom Volk der Battanus.
(C) John Buurman

Die Piraten fliegen mit der DUNKELSTERN zwischen den Tholmonden und überfallen schwächere Raumschiffe oder führen Raubzüge in entlegenen Gebieten durch. Fyntross steht im Sold der Persy-Allianz, welche ihm eine gewisse Sicherheit garantiert – gegen einen beträchtlichen Anteil seiner Beute.

Charakterlich ist Kapitän Fyntross ein Egoist, Zyniker und geht mit schwarzem Humor und kälte über Leichen.

Harekuul (Region)

Der natürliche Lebensraum der Region Harekuul auf dem Rideryon besteht aus Wäldern und Savannen, die einen 28- Stunden-Tag haben. Das Klima ist gemäßigt bis subtropisch.

Die Hauptstadt des Landes ist Byschee. Es ist eine festungsartige Stadt mit leicht ägyptisch anmutendem Touch, wobei die stark armierten Gebäude einerseits martialisch, andererseits aber nicht unbedingt hässlich sind – hierfür sorgen Struktur- und Farbabstufungen an den Fassaden. Sie wurden aus Sandsteinquadern errichtet, ihr Innenleben ist jedoch verblüffenderweise modern.

Es gibt auch Parkanlagen mit Wasserspielen und große Blumenrabatten, die das Bild auflockern. Diese Metropole hat 13.5 Mio Einwohner. Es gibt schätzungsweise 800 Mio Harekuul.

Die Stadt Byschee im Land der Harekuul auf dem Rideryon
(C) Stefan Wepil
Das grüne, weite Land der Harekuul auf dem Rideryon
(C) SW

Jaycuul-Ritter

Die Jaycuul-Ritter sind ein kleiner Orden auf dem Rideryon. Sie bewahren das Andenken an Nistant und Ajinah. Ob sie Diener der Hohepriesterschaft der Manjor sind oder eigenständig agieren, ist nicht klar. Die Jaycuul-Ritter sind humanoid und offenbar sehr alt. Ihr wahres Aussehen ist unbekannt, da sie Rüstungen tragen. Es heißt, sie stehen mit den Termetoren in Verbindungen und seien Kämpfer Nistants aus uralten Zeiten gewesen.

Gebiet der Jaycuul auf dem Rideryon
(C) Stefan Wepil

In diese Region herrscht eine Schwerkraft von 1 g, ein Tag dauert hier 26.5 h bei einem gemäßigten, an Europa erinnernden Klima. Ihr Lebensraum sind die weiten Wälder und die schroffen Gebirge, wo sie schon mal hier und da einer ihrer Burgen gebaut haben. Diese Region ist in etwa so groß wie Asien. Städte im herkömmlichen Sinne gibt es hier nicht, sondern nur burgähnliche Bauten, die durch Schotterstraßen miteinander verbunden sind.

Termetoren

Ein Volk vom Rideryon. Die Termetoren gelten als finstere Wächter des Rideryon. Offenbar unterstehen sie der Hohepriesterschaft des Nistant, also den Manjor. Sie sind schwer fassbar, in dunklen Kutten gekleidet, sind sehr wortkarg und leben wie Schatten.

Rideryon-Hamamesch

Die Hamamesch sind Fischwesen, die einst dem Rechner GOMASCH ENDREDDE im Auftrag des Mächtigen Aachtor dienten. (Mehr dazu in der PerryPedia). Eine ihrer Handelskarwanen stieß in einer Galaxis auf das Riff und siedelte sich dort an. Seitdem haben sich die Hamamesch vermehrt und bilden neben den Persy den wichtigsten Wirtschaftsmachtfaktor auf dem Rideryon.

Rideryon-Kaninchen

Primitive Kaninchenwesen, die friedlich und bescheiden in kleinen Hüttendörfern wohnen. Sie sind von Natur aus neugierig und sehr passiv.

Das wasserreiche „Kaninchenland“ ist knapp europagroß und mit angenehmen Wiesen, Auen und Wäldern bedeckt. Beim Besuch von Sandal Tolk erinnern ihn die Landschaften sehr an den Dschungelplaneten Exota minor Beta. Das Klima ist sehr gut verträglich, obwohl eine Sidyla hier 44  Stunden dauert.