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Marius Dorn wuchs auf der
Kolonialwelt Plophos als Sohn reicher Eltern auf. Sein Vater war
Industrieller in der Syntronikbranche. Nach dessen Tod, übernahm zunächst
Marius Bruder die Geschäfte und der jüngere Sohn ging zur Armee. Dort
wurde er gedrillt und hart angepackt, bis es ihm nicht mehr gefiehl und er
ebenfalls in die Firma einsteigen wollte
Doch sein Bruder hatte
etwas dagegen und Dorn gründete seine eigene Firma und durch seine Härte
und Kompromißlosigkeit, aber auch sein sehr gutes Geschick mit Menschen
umzugehen, machten ihn schnell zu einem der anerkanntesten Unternehmer auf
Plophos.
Natürlich stand er in
arger Konkurrenz mit seinem Bruder, der versuchte, ihn aus dem Weg räumen
zu lassen, doch Marius wendete das Blatt und ließ seinen Bruder töten.
Von da an war eine Hemmschwelle überschritten und Dorn setzte alles
daran, sein Unternehmen zu vergrößern, nachdem es mit dem ursprünglichen
Unternehmen seines Vaters fusioniert wurde.
Nach Auftauchen das Korra
Vir-Virus, cancelte die Firma alle Produktionen von Syntroniken und setzte
auf den neuen P-Chip. Seine emsigen Wissenschaftler studierten dabei das
Korra Vir und konnte es manipulieren. Anstelle Perry Rhodan jedoch diese
sensationelle Erfindung zu geben, wollte Marius Dorn es nur nutzen, um
sich selbst zum größten Prodzuenten von P-Chips in der gesamten
Milchstraße aufzuschwingen. Dafür war ihm jedes Mittel recht.
Seine Machtgier kann
allerdings von dem TLD Agenten Stewart Landry und der Archäologin Denise
Joorn gestoppt werden. Sie entlarven die dunklen Machenschaften von Dorn
und vereiteln seine Pläne. In einem Kampf zwischen Landry und Dorn stirbt
der Unternehmer den Feuertod.